Vor dem Parteitag der CSU:Herrschaftszeiten

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Vor dem Parteitag der CSU: "Es ist ein diabolisches Spiel, das er betreibt": CSU-Chef Horst Seehofer in der bayerischen Staatskanzlei.

"Es ist ein diabolisches Spiel, das er betreibt": CSU-Chef Horst Seehofer in der bayerischen Staatskanzlei.

(Foto: Wolf Heider-Sawall/laif)

Selten gab es in der CSU ein solches Durcheinander. Was Seehofer will, wissen die wenigsten. Wer ihm nachfolgen soll, noch weniger. Über eine Partei, die sich zum ersten Mal vor ihrer Zukunft fürchtet.

Von Sebastian Beck und Wolfgang Wittl

Wer eine Ahnung davon bekommen will, wie die Welt nach dem Untergang der CSU aussehen könnte, der muss in diesen Tagen nur nach Landshut fahren. Über der Bezirkshauptstadt von Niederbayern scheint die milde Herbstsonne, als ob nichts gewesen wäre, die Geschäfte haben geöffnet, und selbst die Linienbusse verkehren noch. Und auch Helmut Radlmeier hat sich schon wieder so weit gefangen, dass er Sätze wie diesen sagt: "Wir haben einen sehr, sehr guten Wahlkampf gemacht."

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