Zum SZ-Autorenverzeichnis

Kristiana Ludwig

Korrespondentin für Israel und die palästinensischen Gebiete

  • E-Mail an Kristiana Ludwig schreiben
Kristiana Ludwig ist Korrespondentin für Israel und die palästinensischen Gebiete mit Sitz in Tel Aviv. Zuvor war sie Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und in der Berliner Parlamentsredaktion. Bevor sie zur Süddeutschen Zeitung kam, hat sie beim Spiegel und bei der taz gearbeitet und Politik- und Islamwissenschaften studiert.

Neueste Artikel

  • Israel
    :Manchmal schämt er sich jetzt für Israel

    Ihre Eltern und Großeltern flohen vor dem Terror der Nazis hierher und bauten ein offenes, sicheres, tolerantes Land auf. Aber jetzt entfremden sich viele Israelis von ihrer Heimat. Von Netanjahus neuem, kalten Israel. Und gehen.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Podcast „Auf den Punkt“
    :Gaza: Die Situation ist besser, aber nicht gut

    Die USA haben die zweite Phase des Gaza-Friedensplans eingeleitet. Kommt das bei den Palästinensern an?

    Von Ann-Marlen Hoolt und Kristiana Ludwig
  • Gazastreifen
    :Recherche nur unter Aufsicht

    Internationale Journalisten dürfen immer noch nicht unabhängig in den Gazastreifen einreisen. Israels höchstes Gericht vertagt seine Entscheidung über die Zugangssperre, macht der Regierung aber einen Vorschlag.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Israel
    :Die Toten zwischen uns

    Vor mehr als 23 Jahren wurden im Kibbuz Metzer fünf Menschen von Palästinensern ermordet. Dann kam einer der Terroristen im Gefangenenaustausch frei. Und jetzt? Von Tätern und Opfern und Gräben, die tiefer sind als die Hoffnung.

    SZ PlusVon Bernd Dörries und Kristiana Ludwig
  • Nahost
    :Alle Geiseln sind zurück, doch Gazas Zukunft ist ungewiss

    Der Fund des toten Ran Gvili, der letzten Geisel der Hamas, ist ein bewegender Moment für Israel – und könnte auch einen Fortschritt in Trumps Friedensplan bedeuten. Inwieweit dieser tatsächlich umgesetzt wird, ist unsicher.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • „Katargate“
    :Ließ sich ein Journalist für geschönte Texte über Katar kaufen?

    Ein ehemaliger Kolumnist der israelischen Zeitung „Haaretz“ soll Geld aus dem Emirat bekommen haben. Dies ist die neueste Wendung in einer Affäre, die bis in das Umfeld von Ministerpräsident Netanjahu reicht.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Verantwortung für den 7. Oktober
    :Die Israelis wollen Aufklärung – die Regierung nicht

    Welche Schuld trägt Israels Führung daran, dass es zum 7. Oktober kommen konnte? Dieser Frage will Premier Netanjahu mit allen Mitteln ausweichen. Die Opposition wirft ihm vor, eine „politische Vertuschungskommission“ zu planen.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Naher Osten
    :Putin soll offenbar in Trumps Gaza-„Friedensrat“

    Das vom US-Präsidenten erfundene Gremium soll die Zukunft des Küstenstreifens gestalten. Laut Kreml hat der russische Machthaber eine Einladung erhalten. Israel kritisiert die Zusammensetzung.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Sina-Maria Schweikle
  • Proteste gegen das Mullah-Regime
    :Warum Israel sich in Iran noch zurückhält

    Ein Sturz des iranischen Regimes wäre für Israel eine glückliche Wendung im Kampf gegen den Erzfeind. Doch eine militärische Intervention birgt für Premier Netanjahu Risiken.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Afrika
    :Warum Israel als erster Staat Somaliland anerkennt

    Seit mehr als 30 Jahren kämpft die kleine Republik am Horn von Afrika um internationale Anerkennung. Nun feiert sie einen „historischen“ Erfolg. Aber bringt sie das auch ihrem Ziel näher?

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Paul Munzinger
  • Naher Osten
    :Will Netanjahu Trump von einem neuen Krieg überzeugen?

    Am Montag wird Israels Ministerpräsident in Florida den US-Präsidenten treffen. Es wird um die Zukunft des Gazastreifens gehen – aber auch um den Konflikt mit Iran.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Nahost
    :Israels Regierung plant Todesstrafe für Terroristen

    Einem Gesetzentwurf zufolge sollen Militärgerichte künftig mit einfacher Mehrheit eine Exekution anordnen können. Menschenrechtsorganisationen warnen, die Pläne verstießen gegen das Völkerrecht.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • MeinungNahost
    :Es sind diese leisen Veränderungen, die eine Zwei-Staaten-Lösung untergraben

    SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig
  • Wirtschaftsministerium
    :Reiche rüstet auf

    Lange hat sich die Bundeswirtschaftsministerin rargemacht, jetzt wirkt sie geradezu omnipräsent. Doch wo immer sie auftritt, ein Thema verfolgt sie: die Frage der Verteidigungsfähigkeit.

    SZ PlusVon Michael Bauchmüller und Kristiana Ludwig
  • Gaza
    :Die Zerstörung geht weiter

    Seit der Waffenruhe ist der Gazastreifen in eine israelisch besetzte und eine palästinensische Hälfte geteilt. Hinter der Linie zerstört Israel weiterhin Wohnhäuser. Eine Satellitenanalyse zeigt das Ausmaß.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Leonard Scharfenberg
  • UNRWA
    :Besuch bei den verdächtigten Helfern

    Das Hilfswerk UNRWA für Palästinenser zieht Kritik aus Israel und Deutschland auf sich. Es soll zur Radikalisierung beitragen, lautet der Vorwurf.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • MeinungDer Kanzler in Israel
    :Von Merz hat Netanjahu nur Appelle zu befürchten

    SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig
  • Sachbuch: „491 Tage: In den Tunneln der Hamas“
    :Albtraum als Alltag

    Das Buch „491 Tage: In den Tunneln der Hamas“ ist der erste Erfahrungsbericht einer Geisel vom 7. Oktober. Nüchtern erzählt der 53-jährige Eli Sharabi darin von Misshandlungen und Hoffnungslosigkeit.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig