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Kristiana Ludwig

Korrespondentin für Israel und die palästinensischen Gebiete

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Kristiana Ludwig ist Korrespondentin für Israel und die palästinensischen Gebiete mit Sitz in Tel Aviv. Zuvor war sie Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und in der Berliner Parlamentsredaktion. Ihre Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem Deutschen Reporterpreis oder dem European Press Prize. Bevor sie zur SZ kam, hat sie beim Spiegel und bei der taz gearbeitet und Politik- und Islamwissenschaften studiert.

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    :Israelische Siedler außer Kontrolle

    Die „Hügeljugend“ und andere zunehmend gewalttätige Siedler im Westjordanland werden von Israels Regierung nicht nur weitgehend geduldet. Sie werden teils mitfinanziert – obwohl Gesetze das verhindern sollten.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • SZ-Podcast „Auf den Punkt“
    :Trump verkündet Hamas-Entwaffnung: Monumentaler Schritt oder Hoax?

    Laut dem US-Präsidenten ist die Terrororganisation dazu bereit, ihre Waffen abzugeben. Doch bei der Umsetzung gibt es gleich mehrere Haken.

    Von Kristiana Ludwig und Lars Langenau
  • Nahostkonflikt
    :Die Gewalt im Westjordanland eskaliert

    Nach einer Schießerei am Freitag, bei der Palästinenser und Israelis starben, hat die israelische Armee eine groß angelegte Militäroperation begonnen. Gewalttätige Siedler üben Rache.

    Von Kristiana Ludwig
  • Überfall am 7. Oktober 2023
    :Israel plant Schauprozesse zum Hamas-Massaker

    Am Rand von Jerusalem soll ein Tribunal entstehen, um Täter vom 7. Oktober 2023 zu verurteilen. Todesstrafen sollen möglich sein, genauso wie Livestreams aus den Verhandlungen.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Benjamin Netanjahu
    :Der Krieg seines Lebens

    Benjamin Netanjahus gesamte politische Biografie lief auf diesen einen Moment zu: den Sturz des Mullah-Regimes in Iran. Jetzt könnte genau dieser Krieg seine Karriere beenden.

    SZ PlusVon Raphael Geiger und Kristiana Ludwig
  • Nahost
    :Sie wollen endlich raus aus ihrem Leben im Müll

    Es sollte längst aufwärtsgehen für die Menschen in Gaza, die unter schrecklichen Bedingungen ums Überleben kämpfen. Doch Trumps „Friedensplan“ funktioniert nicht. Die Not wird noch größer.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Nahost
    :Israel bereitet neue Angriffe auf Iran vor

    Aus Sicht Benjamin Netanjahus wurde der Iran-Krieg vorzeitig beendet. Dass Trump die Verhandlungen mit den Mullahs stoppte, sieht der israelische Regierungschef jetzt als Chance.

    Von Kristiana Ludwig
  • Israel
    :Wie Wadephul beweisen will, dass Dialog etwas bringt

    Deutschland gilt in der EU als größter Bremser bei Sanktionen gegen Israel. Der Außenminister besucht seinen Amtskollegen – der Zeitpunkt der Reise ist nicht zufällig gewählt.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Sina-Maria Schweikle
  • MeinungWadephul in Israel
    :Frieden in Nahost – das ist nicht das Ziel der Regierung in Jerusalem

    SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig
  • Israel und Libanon
    :„Terrortunnel, Terrordörfer – all das wird beseitigt“

    Ein Ende der Kämpfe in Libanon ist eine Kernforderung Irans bei den Verhandlungen mit den USA. Doch Israels Regierungschef Netanjahu folgt einer anderen Strategie.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Israel
    :Manchmal schämt er sich jetzt für Israel

    Ihre Eltern und Großeltern flohen vor dem Terror der Nazis hierher und bauten ein offenes, sicheres, tolerantes Land auf. Aber jetzt entfremden sich viele Israelis von ihrer Heimat. Von Netanjahus neuem, kalten Israel. Und gehen.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Podcast „Auf den Punkt“
    :Gaza: Die Situation ist besser, aber nicht gut

    Die USA haben die zweite Phase des Gaza-Friedensplans eingeleitet. Kommt das bei den Palästinensern an?

    Von Ann-Marlen Hoolt und Kristiana Ludwig
  • Gazastreifen
    :Recherche nur unter Aufsicht

    Internationale Journalisten dürfen immer noch nicht unabhängig in den Gazastreifen einreisen. Israels höchstes Gericht vertagt seine Entscheidung über die Zugangssperre, macht der Regierung aber einen Vorschlag.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Israel
    :Die Toten zwischen uns

    Vor mehr als 23 Jahren wurden im Kibbuz Metzer fünf Menschen von Palästinensern ermordet. Dann kam einer der Terroristen im Gefangenenaustausch frei. Und jetzt? Von Tätern und Opfern und Gräben, die tiefer sind als die Hoffnung.

    SZ PlusVon Bernd Dörries und Kristiana Ludwig
  • Nahost
    :Alle Geiseln sind zurück, doch Gazas Zukunft ist ungewiss

    Der Fund des toten Ran Gvili, der letzten Geisel der Hamas, ist ein bewegender Moment für Israel – und könnte auch einen Fortschritt in Trumps Friedensplan bedeuten. Inwieweit dieser tatsächlich umgesetzt wird, ist unsicher.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • „Katargate“
    :Ließ sich ein Journalist für geschönte Texte über Katar kaufen?

    Ein ehemaliger Kolumnist der israelischen Zeitung „Haaretz“ soll Geld aus dem Emirat bekommen haben. Dies ist die neueste Wendung in einer Affäre, die bis in das Umfeld von Ministerpräsident Netanjahu reicht.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Verantwortung für den 7. Oktober
    :Die Israelis wollen Aufklärung – die Regierung nicht

    Welche Schuld trägt Israels Führung daran, dass es zum 7. Oktober kommen konnte? Dieser Frage will Premier Netanjahu mit allen Mitteln ausweichen. Die Opposition wirft ihm vor, eine „politische Vertuschungskommission“ zu planen.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Naher Osten
    :Putin soll offenbar in Trumps Gaza-„Friedensrat“

    Das vom US-Präsidenten erfundene Gremium soll die Zukunft des Küstenstreifens gestalten. Laut Kreml hat der russische Machthaber eine Einladung erhalten. Israel kritisiert die Zusammensetzung.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Sina-Maria Schweikle