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Portrait  Boris Herrmann

Boris Herrmann

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Geboren 1978 in Karlsruhe. Studium in Berlin und Sevilla. Volontariat bei der Berliner Zeitung. Seit 2010 bei der Süddeutschen Zeitung, zunächst als Sportreporter, danach als Lateinamerika-Korrespondent mit Sitz in Rio de Janeiro. Seit September 2019 in der Parlamentsredaktion der SZ in Berlin.

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    :Berliner Stimmungstest

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    Von Markus Balser, Jan Heidtmann und Boris Herrmann
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    :Schon wieder Bundestagswahl

    In Berlin wird am Sonntag zum dritten Mal seit 2021 gewählt. Aber nicht alle dürfen ihre Stimme abgeben. Was bedeutet der Urnengang dann - zum Beispiel für die Ampel? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

    Von Jan Heidtmann und Boris Herrmann
  • SZ PlusBerlin
    :„Wat, Bundestagswahl?“

    Nach dem Wahldebakel von 2021 sollen viele Berliner am Sonntag neu abstimmen. Dumm nur, dass viele davon gar nichts wissen – und der Wunsch nach Gerechtigkeit wohl alles noch ungerechter macht.

    Von Markus Balser und Boris Herrmann
  • SZ-Kolumne "Mitten in ..."
    :Ein Bohrer für alle Fälle

    Eine SZ-Volontärin hat in der Toskana eine Panne mit einem Motorsegelflugzeug. Wie gut, dass ein Mann mit einem gewissen handwerklichen Geschick zur Stelle ist. Drei Anekdoten aus aller Welt.

  • SZ PlusHolocaust
    :Eine letzte Postkarte

    Die Ausstellung "I said 'Auf Wiedersehen' - 85 Jahre Kindertransport nach Großbritannien" erzählt im Bundestag in Berlin von der beispiellosen Rettung vieler jüdischer Kinder vor den Nazis.

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  • SZ PlusDie Linke
    :Tod einer Fraktion

    In einem kargen Bundestagsbüro werden die Reste der Linken abgewickelt. Denn dass es sie nicht mehr gibt, heißt noch lang nicht, dass sie von selbst verschwindet. Thomas Westphal und die heikle Aufgabe, eine Fraktion in Würde zu liquidieren.

    Von Boris Herrmann, Angelika Slavik (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • SZ PlusGründungsparteitag des BSW
    :"Der Saarländer macht das, was die Frau sagt"

    Der Personenkult um Sahra Wagenknecht wird auf dem Gründungsparteitag des BSW nicht verschleiert. Die spannendste Botschaft geht aber von ihrem Ehemann aus: Oskar Lafontaine wirkt wie der geistige Vater des Parteiprogramms.

    Von Boris Herrmann
  • SZ PlusArtensterben
    :„Nichts ist politischer als die Natur“

    Sarah Darwin, die Ururenkelin von Charles Darwin, und Johannes Vogel, Direktor des Naturkundemuseums Berlin, über Artensterben, Klimakrisen, Kriege – und den menschlichen Irrglauben, die Natur sei unzerstörbar.

    Interview von Boris Herrmann, Fotos: Friedrich Bungert
  • SZ PlusParteien
    :Machtfaktor Wagenknecht

    Die neue Partei BSW verändert die Sitzordnung im Bundestag - und die Bündnisoptionen für alle. Ein in vielerlei Hinsicht neues Kapitel deutscher Parteiengeschichte beginnt.

    Von Boris Herrmann und Angelika Slavik
  • SZ PlusExklusivLinke und BSW
    :Zwei Minuten Wagenknecht

    Am 2. Februar sollen die Abgeordneten von Linke und BSW im Bundestag als Gruppen anerkannt werden. Das hat kuriose Folgen für die Verteilung der Redezeit im Bundestag.

    Von Boris Herrmann und Angelika Slavik
  • SZ PlusBürgerrat
    :Herr Schreiber lernt Politik

    Currywurst und Energydrinks: 160 zufällig ausgeloste Deutsche haben im Bürgerrat des Bundestags monatelang darum gerungen, welche Ernährung das Land braucht. Retten solche Runden die Demokratie? Unterwegs mit einem Verdrossenen, der jetzt doch etwas verändern möchte.

    Von Boris Herrmann , Nicolas Richter (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Lebensmittel
    :Bürgerrat verlangt Altersgrenze von 16 Jahren für Energydrinks

    Das Gremium aus 160 zufällig ausgewählten Deutschen legt Empfehlungen für eine gesündere Ernährung vor. Kinder sollen demnach ein kostenloses Mittagessen erhalten. Der Bundestag wird die Vorschläge prüfen, muss sie aber nicht übernehmen.

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    :Berliner Blase? Hier wird gearbeitet

    In Berlin präsentiert der erste parlamentarische Bürgerrat seine Ergebnisse, und die können sich sehen lassen. Das Experiment zeigt, wie handfeste, gelebte Demokratie gehen kann.

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    :Warum De Masi für Wagenknecht kandidiert

    Fabio De Masi, Ex-Linken-Politiker und selbst ernannter "Finanzdetektiv", ist Spitzenkandidat der Wagenknecht-Partei BSW bei der Europawahl. Wieso tut er sich das an?

    Von Boris Herrmann und Angelika Slavik
  • SZ PlusMeinungSahra Wagenknecht
    :Jetzt wird's ernst, für sie

    Bisher löst die Parteigründerin Zuspruch von ganz links bis ganz rechts aus. Die Frage ist, wie viel davon übrig bleibt, wenn der Reiz des Neuen mal weg ist.

    Kommentar von Boris Herrmann
  • SZ PlusKanzlerkandidatur der Union
    :Jahr der Entscheidung

    Im Spätsommer will die Union bestimmen, wer sie als Kanzlerkandidat in die nächste Bundestagswahl führt. Während der CSU-Vorsitzende Söder darüber wie gewohnt in Rätseln spricht, startet CDU-Chef Merz die Vorwärtsverteidigung.

    Von Boris Herrmann
  • SZ PlusBündnis Sahra Wagenknecht
    :Mehr als eine One-Woman-Show

    Am Montag soll die neue Partei von Sahra Wagenknecht gegründet werden. Deren langjähriger Wegbegleiter Fabio De Masi könnte dabei eine wichtige Rolle spielen.

    Von Boris Herrmann
  • SZ PlusInterview
    :"Ich habe auch vorher schon langweilige Sachen gemacht"

    Die Klimaaktivistin Carola Rackete über ihre Wandlung zur Politikerin - und ihren schweren Entschluss, bei der Europawahl 2024 für die Linke anzutreten.

    Von Boris Herrmann und Angelika Slavik