
Podcast: „Auf den Punkt“:WM: America first, Fußball second?
Wie viel Donald Trump steckt in diesem Fußballturnier der Fifa in Mexiko, Kanada und den USA?

Wie viel Donald Trump steckt in diesem Fußballturnier der Fifa in Mexiko, Kanada und den USA?

Schiedsrichter Omar Artan aus Somalia sollte bei der WM pfeifen, doch ihm wird die Einreise in die USA verweigert. Die Fifa? Bedauert das. Dabei gibt es unzählige Probleme mit der Gastunfreundlichkeit des WM-Gastgebers.

Die Wahrnehmung der WM ist vor allem durch die Konflikte der USA geprägt. Überwiegt am Ende trotzdem die Faszination am Fußball? Ein politischer und atmosphärischer Blick auf das Turnier.

Die Teilnahme Irans führt zur politisch komplexesten Situation der WM-Historie: Statt wie geplant in Arizona bezieht das Team nun in Mexiko sein Quartier – spielen muss es aber in den USA. Die Rekonstruktion einer komplizierten Anreise.

Was an dieser Fußball-WM untragbar ist? Eigentlich fast alles. Zumindest beim Ausrichter USA – und bei der Fifa. Gianni Infantino behauptet trotzdem, das Turnier werde „die Welt vereinen“. Man möchte antworten: „Shut up!“

Über ein Thema, das den Amerikanern wirklich wichtig ist – und Donald Trump offenbar nicht interessiert. Und die Frage, ob Friedrich Merz abgelöst werden soll. Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York.


Die New York Knicks stehen im Finale um die NBA-Meisterschaft – und sind dank der One-Man-Show von Jalen Brunson so nah dran wie lange nicht, ihre legendäre Durststrecke zu beenden.

Trump kündigt erneut in „Stunden“ einen Deal mit Teheran an. Doch während in Katar weiterverhandelt wird, greift das US-Militär wieder Ziele in Iran an.

Die Late Show von Stephen Colbert ist abgesetzt. Sehr zur Freude von US-Präsident Trump.

Donald Trump macht auch mit knapp 80 noch mit vollem Körpereinsatz Politik, und das halbe Land arbeitet sich am Leib des Präsidenten ab. Aber wie viel Vitalkraft steckt noch in ihm?

Wie der amerikanische Präsident in China um Xi Jinping herumtänzelt. Und über die Identitätskrise von Friedrich Merz. Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York.

In Trumps Amerika wird die Zigarette politisch: Die Maha-Bewegung um Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat Nikotin als neues Wundermittel entdeckt.

Am kommenden Donnerstag hört Late-Night-Moderator Stephen Colbert auf. Unfreiwillig. Weil er der lustigste Gegner des Präsidenten war.

Ein Märchenschlösschen mit französischem Touch, nur leider weit weg von den Spielorten: In Winston-Salem sind sie überrascht, dass die Wahl des DFB auf ihre Stadt gefallen ist. Schön ist’s trotzdem. Ein Besuch im deutschen WM-Quartier.

Aktuelle Wasserstandsmeldungen der deutsch-amerikanischen Vertrauenskrise – und was „the Great King“, König Charles, im Umgang mit Trump geschickter macht als Friedrich Merz. Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York.

Dass Donald Trump sich für eine Art Auserwählten hält, ist nichts Neues. Dass ein US-Präsident vor aller Welt den Papst anpöbelt, aber schon. Und wenn man sich so umhört im „Bible Belt“ der USA, hat er es damit dann doch zu weit getrieben.
