800 000 Exemplare hat Range Rover weltweit von der ersten Modellgeneration verkauft. Deshalb gab es auch keinen Anlass, für die zweite Auflage die Optik komplett zu verändern. Im direkten Vergleich mit seinem Vorgänger ist der neue Evoque noch runder und schnörkelloser. Die typischen Proportionen - kurzes Heck und schmale Fenster - heben den Evoque auch weiterhin von anderen Kompakt-SUV ab. Neu sind auch die ausfahrbaren Türgriffe, die denen des Model S von Tesla ähneln. Die Antriebspalette der zweiten Generation ist identisch mit dem Jaguar E-Pace. Alle Varianten mit Allradantrieb sind als Mildhybrid mit einem im Unterboden verbauten 48-Volt-Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Im Laufe des Jahres soll außerdem noch eine Version mit Plug-in-Hybrid-Antrieb eingeführt werden.

Bild: Nick Dimbleby; Land Rover 17. Juni 2019, 11:022019-06-17 11:02:48 © SZ.de/jobe