Vier Jahre nach seinem Tod wird der Fall Michael Jackson erneut vor Gericht verhandelt. Katharine Jackson, die Mutter des früheren King of Pop, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Konzertagentur AEG. Sie soll eine Mitschuld am Tod des Sängers haben - und dafür Millionen bezahlen.
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Medikamente als Einschlafhilfe: Aus Ermittlerkreisen sickert die Information, dass Michael Jackson tatsächlich am Narkosemittel Propofol gestorben ist. Leibarzt Conrad Murray soll es ihm gegeben haben.
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Die Gerüchte um einen möglichen Medikamentenmissbrauch Michael Jacksons reißen nicht ab: In seiner Villa haben Ermittler Medienberichten zufolge das Betäubungsmittel Propofol gefunden.
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Der Experte widerspricht der Argumentation der Verteidigung von Michael Jacksons Arzt Conrad Murray, wonach der Popstar sich die tödliche Dosis selbst verabreicht habe.
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Hat sein Konzertveranstalter Michael Jackson zu sehr unter Druck gesetzt - und so seinen Tod mitverschuldet? Die Angehörigen des verstorbenen "King of Pop" klagen gegen die Agentur AEG. Die Schadenersatzsumme könnte in die Milliarden gehen.
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Immer mehr Firmen weigern sich, die Henker in den USA mit den Mitteln für die Giftspritze zu versorgen. Auch das Pharmaunternehmen Fresenius blockiert nun den Weg des Betäubungsmittels Propofol in die US-Gefängnisse. Einige US-Bundesstaaten wollten mit dem Stoff den Engpass an Giften für ihre Todescocktails beseitigen.
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Bei großer Angst vor dem Zahnarzt bieten manche Mediziner eine Behandlung in Vollnarkose an. Doch die ist nicht frei von Risiken. In den meisten Fällen gibt es Alternativen.
Von Berit Uhlmannmehr...
Vor mehr als zwei Jahren starb Michael Jackson an einer Überdosis Propofol. Noch immer ist unklar, wer schuld am Tod des "King of Pop" ist. Jackson selbst? Oder sein Leibarzt Conrad Murray, gegen den heute der Prozess beginnt? Die Aufregung und das mediale Interesse jedenfalls waren seit dem Verfahren gegen O. J. Simpson nicht mehr so groß.
Von Jörg Häntzschelmehr...
Sie hinterließ ihre eigenen Fingerabdrücke auf einem Beweismittel und sicherte eine Flasche Propofol erst zwei Jahre nach dem Tod des King of Pop: Vor Gericht in Los Angeles musste eine Mitarbeiterin der Gerichtsmedizin schwere Pannen bei der Ermittlungsarbeit nach Michael Jacksons Tod zugeben.
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Ein Zeuge hat den Leibarzt des King of Pop vor Gericht in Los Angeles schwer belastet: Conrad Murray habe vor Michael Jacksons Tod große Mengen des starken Narkosemittels Propofol bei ihm bestellt, sagt ein Apotheker. Die Aussage des Mannes weckt Zweifel an der Glaubwürdigkeit des angeklagten Mediziners.
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Die Anwälte von Conrad Murray propagierten zur Verteidigung ihres Mandanten eine Selbsttötungstheorie. Danach soll sich der "King of Pop" die verhängnisvolle Überdosis Propofol selbst gespritzt haben. Ein Gerichtsmediziner hat diese Todesversion nun in Frage gestellt.
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Paris Jackson ist außer sich vor Sorge um ihre Großmutter: "Ich habe seit einer Woche nicht mit ihr gesprochen. Ich will, dass sie nach Hause kommt", twitterte die Tochter des King of Pop zum vermeintlichen Verschwinden der über 80-Jährigen. Sohn Jermaine will seine Mutter dagegen bei guter Gesundheit in Arizona wissen. Die Jackson-Familie ist in Aufruhr, mal wieder.
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Verletzung ethischer Standards, fehlende ärztliche Verantwortung: Ein Anästhesie-Experte, der als Hauptzeuge der Anklage im Prozess Conrad gegen Murray auftrat, wirft Michael Jacksons Arzt grobe Verfahrensfehler vor.
Von Jörg Häntzschelmehr...
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Der Popstar Michael Jackson ist nach Angaben der Gerichtsmediziner an einer Überdosis Propofol gestorben - gegen Leibarzt Murray wird wegen eines Tötungsdelikts ermittelt.
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Vor zwei Jahren starb Michael Jackson an einem tödlichen Medikamenten-Cocktail. Nun hat in Los Angeles der Prozess gegen seinen früheren Leibarzt begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, für den Tod des Popstars verantwortlich zu sein. Die Verteidigung kontert, Jackson habe sich die Mischung selbst verabreicht - das auf fünf Wochen angesetzte Verfahren wird live im Fernsehen und Internet übertragen.
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Der Popstar Michael Jackson ist nach Angaben der Gerichtsmediziner an einer Überdosis Propofol gestorben - gegen Leibarzt Murray wird wegen eines Tötungsdelikts ermittelt.
Von Jörg Häntzschelmehr...
Die Geschworenen haben ihr Urteil verkündet: Der frühere Leibarzt von Sänger Michael Jackson ist in Los Angeles wegen fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen worden. Über das Strafmaß wurde zunächst nichts bekannt - Conrad Murray drohen bis zu vier Jahre Haft.
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Mehrere Zeugen sind sich einig: Conrad Murray, Leibarzt des King of Pop, hat in dessen Todesnacht panisch reagiert. Die Aussagen eines Bodyguards belasten ihn schwer und legen nahe, dass der Arzt sein Handeln vertuschen wollte.
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Als sie mit ihrem Hund Gassi ging, lebte ihr Mann noch. Doch als sie ins Bett gehen wollte, fand die Ehefrau die Leiche ihres Mannes - und seiner beiden Betreuerinnen. Offenbar war die Tat schon länger geplant.
Von Susi Wimmer und Monika Maier-Albangmehr...
Nach 22 Prozesstagen hat ein Gericht in Los Angeles die Beweisaufnahme im Verfahren um den Tod von Michael Jackson abgeschlossen - ohne den Angeklagten Conrad Murray anzuhören. Jacksons früherer Leibarzt zog es vor, zu schweigen.
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Die Verteidiger von Michael Jacksons früherem Leibarzt Conrad Murray haben ihre ersten Zeugen vor Gericht vernommen. Dabei kam ein langjähriger Arzt des Popstars zu Wort - und beschrieb die Angst des Popstars vor der Schlaflosigkeit.n.
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