Charlie Wimmer hat noch einmal die Kurve bekommen - dank Münchens einziger alkoholfreier Bar. Hier finden suchtkranke Arbeitslose Hilfe und einen Job. Doch das Projekt ist bedroht. Die Angst vor einem Rückfall steigt.
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Sebastian Ehmmehr...
Aufregung um die Ein-Euro-Jobs: Eigentlich sollen Hartz-IV-Empfänger nur Aufgaben übernehmen, die sonst niemand macht. Doch jetzt zeigt ein interner Prüfbericht des Bundesarbeitsministeriums, dass diese Jobs oftmals reguläre Arbeitsplätze ersetzen.
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Thomas Öchsnermehr...
Als nutzlos und anfällig für Missbrauch hatte der Rechnungshof die umstrittenen Ein-Euro-Jobs für Langzeitarbeitslose kritisiert. Nun will die Regierung die Regelungen überprüfen.
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Gravierende Mängel im Hartz-IV-System: Staatlich geförderte Beschäftigung hilft Hartz-IV-Empfängern kaum, gefährdet aber andere Anstellungsverhältnisse - weil die Jobcenter nicht ausreichend prüfen.
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Thomas Öchsnermehr...
Das Ende eines angeblichen Erfolgsprojektes: Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen will die Zuschüsse für staatlich geförderte Stellen drastisch senken - damit dürfte die Zahl der Ein-Euro-Jobs massiv sinken. Städte und Sozialverbände sind empört.
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Thomas Öchsnermehr...
Die Bundesagentur für Arbeit muss drastisch sparen - auch bei Programmen für Langzeitarbeitslose. Die Sozialverbände warnen derweil vor den Folgen.
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Thomas Öchsnermehr...
Vor dem Gesetz sind alle gleich - auch Ein-Euro-Jobber, ob sie überqualifiziert sind oder nicht. Das Urteil des Bundessozialgerichts folgt dem Gesetz, ist aber wirklichkeitsfremd.
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Daniela Kuhrmehr...
Urteil des Bundessozialgerichts: Arbeitslose Akademiker müssen im Fall von Arbeitslosigkeit auch für einen Euro in der Stunde arbeiten. Lehnen sie dies ab, kann ihnen die staatliche Unterstützung gekürzt werden. Außerdem fiel in Kassel ein Urteil zum Wohnraumanspruch.
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Viel genutzt, stark kritisiert: Mit Ein-Euro-Jobs können sich Arbeitslose etwas dazuverdienen. Das Arbeitsministerium plant Veränderungen, die die Maßnahmen quasi abschaffen könnten.
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Ein-Euro-Jobs haben ein mieses Image - und taugen trotzdem etwas. Wenn Ursula von der Leyen nun die Regeln verschärft, leidet nur eine Gruppe: die der Langzeitarbeitslosen, die staatliche Hilfe besonders nötig haben.
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Thomas Öchsnermehr...
Lernen, lernen, lernen - und dann auf den Arbeitsmarkt: In der Kantine der Inneren Mission lernen Arbeitslose alles, was eine Hauswirtschafterin wissen muss.
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Claudia Wesselmehr...
Trotz Finanzkrise kassierten die Postbank-Manager Millionen-Boni und zogen damit den Ärger der Öffentlichkeit auf sich. Jetzt zieht Postbank-Chef Klein die Konsequenzen - und will 2009 für nur einen Euro arbeiten.
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Die Ankündigung von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD), er rechne mit 600.000 "Ein-Euro-Jobs", hat Irritationen ausgelöst. Die neuen Beschäftigungsmöglichkeiten für Arbeitslose dürften nicht reguläre Arbeitsplätze gefährden, warnte der Paritätische Wohlfahrtsverband.
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Von Jonas Vieringmehr...
Für Langzeitarbeitslose werden im Zuge der Hartz-IV-Reform anfangs offenbar erst wenige Ein-Euro-Jobs entstehen. Die Wohlfahrtsverbände kündigten am Montag an, im nächsten Jahr zunächst nur 15.000 solcher Tätigkeiten in Pflege- und Betreuungseinrichtungen anzubieten.
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Von Andreas Hoffmannmehr...
Stadt und Arbeitsagentur wollen die Zahl der so genannten Ein-Euro-Jobs von 1500 auf 3000 verdoppeln. Dies Ziel strebt der Geschäftsführer der "Arge für Beschäftigung München GmbH", Michael Baab, an. Aber deutlich mehr als die bisher schon im Rahmen der "Hilfe zur Arbeit" bestehenden 1500 gemeinnützigen Arbeitsplätze bei Stadt und anderen Trägern wird es zum 1. Januar, wenn die Arbeitsmarktreform Hartz IV in Kraft tritt, noch nicht geben.
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Von Sven Loerzermehr...
Nach dem Hartz-IV-Gesetz sollen Arbeitslosen, die keine reguläre Arbeit finden werden, künftig so genannte "Arbeitsgelegenheiten" angeboten werden.
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Um die Zahl der Langzeitarbeitslosen möglichst schnell zu senken, komme von Kinderbetreuung bis Gartenbau jede Arbeit in Frage, die nicht der örtlichen Wirtschaft ins Gehege komme. Dafür solle es eine Aufwandsentschädigung geben, die zusätzlich zum neuen Arbeitslosengeld II gezahlt werden soll.
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Die Zahl der Arbeitslosen ist im Oktober deutlicher gesunken als für die Jahreszeit üblich. Eine Trendwende bedeutet der überraschende Rückgang allerdings nicht.
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Am Willen fehlt es nicht: Wohlfahrtsverbände, Stadtverwaltung und die Agentur für Arbeit sind ja bereit, im Sinne von Hartz IV auch Billig-Arbeit anzubieten. Nur wie sie die Jobs schaffen sollen, das ist weiter unklar.
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Von Marco Eisenackmehr...
Wege reinigen, Fahrräder recyclen: Die Arbeitsagenturen haben schon zehntausende Ein-Euro-Jobs geschaffen. An Bewerbern scheint kein Mangel.
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Von Nina Bovensiepenmehr...
Bislang 114.200 Erwerbslose verdienen sich mit so genannten Ein-Euro-Jobs etwas Geld zur staatlichen Hilfe hinzu. Sie verrichten lauter nützliche Arbeiten - und ziehen trotzdem zunehmend Zorn auf sich.
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Von Nina Bovensiepenmehr...
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