Menschen in GriechenlandWas von der Hoffnung übrig bleibt

Fünf Jahre Krise haben Griechenland von einem selbstbewussten Euro-Staat zum Sozialfall des Kontinents werden lassen. Armut, Trauer, verletzter Stolz und die Wut der Menschen haben das Leben in Athen verändert. Eine Fotoreportage aus einer Stadt, in der die Hoffnung täglich ein bisschen mehr schwindet.

Fünf Jahre Krise haben Griechenland von einem selbstbewussten Euro-Staat zum Sozialfall des Kontinents werden lassen. Armut, Trauer, verletzter Stolz und die Wut der Menschen haben das Leben in Athen verändert. Eine Fotoreportage von Mansour Aalam aus einer Stadt, in der die Hoffnung täglich ein bisschen mehr schwindet.

Hier gibt es kein Geld mehr: geschlossene Bankfiliale in der Nähe der Universität.

Fotos: Mansour Aalam (www.mansouraalam.de).

Bild: Mansour Aalam 14. Juni 2012, 10:342012-06-14 10:34:49 © Süddeutsche.de/beitz/rus