Bundespräsident Wulff in Straßburg

Nicht einmal eine Woche ist der neue Bundespräsident Christian Wulff im Amt, schon ist er auf Reisen. Statt für niedersächsische Mittelständler setzt er sich nun für ein einiges Europa ein.

Kaum eine Woche lang ist der neue Bundespräsident Christian Wulff im Amt, schon muss er im Ausland seinen Repräsentationspflichten nachkommen.

Als erstes ging es für den 51-Jährigen nach Straßburg. Dort traf er am Mittwoch den Präsidenten des EU-Parlaments, Jerzy Buzek. Kein Zufall. Er wolle mit seinem Besuch "ein Zeichen setzen". Wulff kündigte an: "Die pro-europäische Politik Deutschlands werde ich nach Kräften als Präsident der Bundesrepublik Deutschland unterstützen."

Später machte Wulff noch einen Abstecher ins Europäische Parlament, wo er sich mit deutschen Abgeordneten unterhielt.

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8. Juli 2010, 12:42 2010-07-08 12:42:54  © sueddeutsche.de/hana