Amtseinführung von Donald TrumpWas Sie über die Inauguration wissen sollten

Hunderttausende Demonstranten, ein Treffen mit den Obamas und immerhin ein paar Promis: Alles Wichtige zur Amtseinführung von Donald Trump.

1. Wie ist der Ablaufplan für die Feierlichkeiten?

Donnerstag, 19. Januar

Die Feierlichkeiten fangen am Donnerstagnachmittag mit einer Kranzniederlegung auf dem Soldatenfriedhof Arlington, einem Konzert und einem förmlichen Dinner an. Das Konzert beginnt um 22 Uhr deutscher Zeit und wird auf allen großen amerikanischen Sendern live übertragen. Bei dem Dinner treffen sich Donald Trump, sein Vize Mike Pence und deren Familien mit Spendern, um sich für deren Unterstützung im Wahlkampf zu bedanken.

Freitag, 20. Januar

Der Tradition nach beginnt der Tag der Amtseinführung für den zukünftigen Präsidenten mit einem privaten Frühstück mit Familie und Freunden im Gästehaus des Präsidenten. Von dort geht es für Trump zu einem kleinen Gottesdienst in der John's Episcopal Church. Gegen 9.30 Uhr findet dann ein Treffen zwischen den alten und den neuen Bewohnern des Weißen Hauses statt: Familie Trump und die Obamas treffen sich zum Kaffee und fahren von dort gemeinsam zum Kapitol zur offiziellen Amtsübergabe.

Um 11.30 Uhr Ortszeit beginnt die eigentliche Inauguration Ceremony. Sobald Trump den Amtseid abgelegt hat, ist er der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Amtseinführung von Donald Trump wird von einigen Reden, Gebeten und kleinen Konzerten begleitet. Abends finden noch eine Militärparade und ein großer, feierlicher Festball statt.

Samstag, 21. Januar

Ein großer Gottesdienst markiert am Samstagmorgen das Ende der Feierlichkeiten.

Weiterblättern zu:

2. Wie verläuft die eigentliche Zeremonie zur Inauguration?

3. Welche Politiker und Promis nehmen an der Vereidigung teil?

4. Was für Proteste sind für das Wochenende geplant?

5. Wie sind die Sicherheitsvorkehrungen?

6. Was werden die Feierlichkeiten kosten und wer zahlt dafür?

Bild: AFP 20. Januar 2017, 11:082017-01-20 11:08:41 © SZ.de/mcs