Überfluss ist auf die unaufhörliche Produktion und Reproduktion neuer Dinge angewiesen. Sind wir ständig mit Neuem konfrontiert, löst das Angst aus und schwächt unsere Fähigkeit, langfristige gesellschaftliche Ziele anzustreben. So untergräbt der Überfluss unser eigenes Wohl und das unserer Mitmenschen. Irgendwo auf dem Weg verlieren wir aus den Augen, wonach wir eigentlich suchen - nach dem Wohlstand für alle.
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Nichts von dem ist unausweichlich. Die ökologischen Grenzen können wir genauso wenig ändern wie die menschliche Natur. Aber wir können die Gesellschaft immer von neuem erschaffen, und das tun wir auch. Die Normen dieser Welt sind unsere Normen. Ihre Vorstellungen sind unsere Vorstellungen. Diese Normen und Vorstellungen bilden Strukturen und Institutionen. Und genau hier muss der Wandel ansetzen.
Jenseits von Nahrung und Obdach besteht Wohlstand in der Fähigkeit, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, Vorstellungen und Ziele mit anderen zu teilen und gemeinsam zu träumen. Wir haben uns daran gewöhnt, dieses Ziel auf materiellem Wege anzustreben. Uns von dieser Gewohnheit zu befreien ist die Grundlage für den Wandel.
Lässt man dem Markt freien Lauf, kann das nicht gelingen. Auch mahnende Reden werden da wenig nutzen. Wird man dagegen als Einzelner oder in der Gemeinschaft aktiv, eröffnen sich entscheidende Möglichkeiten zu einer Veränderung. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass Versuche einer Gruppe, eine andere zum Verzicht auf materiellen Reichtum zu bewegen, moralisch fragwürdig sind. Das ist, als ob man von Menschen verlangte, bestimmte soziale und psychologische Freiheiten aufzugeben.
Der Erfolg hängt entscheidend vom Aufbau glaubwürdiger Alternativen ab. Es geht darum, die Menschen in die Lage zu versetzen, tatsächlich weniger materialistisch zu leben. Insbesondere gilt es, den Begriff der öffentlichen Güter neu zu beleben. Es müssen ein neuer öffentlicher Raum und neue öffentliche Einrichtungen geschaffen werden. Wir müssen wieder Geld und Zeit in eine Infrastruktur stecken, die wir teilen.
Je weniger wir für eine gemeinsame Sache tun, desto stärker wird die gesellschaftliche Logik des privaten Reichtums. Der Verlust der gemeinsamen Sache folgt unvermeidlich aus Wirtschaftsformen, die sich von der Privatisierung unseres Lebens ernähren. Für eine neue Form des Wohlstands brauchen wir eine neue Form der Wirtschaft.
Lesen Sie weiter auf Seite 3, worauf es ankommt.
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Wettmanipulation im Fußball
jeder zuhaelter bekommt seine eigene fernsehshow, wal es nicht massgeblich ist womit er seinen reichtum verdient sondern nur wie viel er hat, ueber zeitarbeitsfirmen will ich gar nicht reden... da sind wir ja auch bei der zuhaelterei.... egal wieviel korruptions, hinterziehungs, veruntreuungs und noch schlimmere vergehen man unter der SZ rubrik geld und wirtschaft taeglich lesen kann..... die verbrecher mit dem standarturteil 2 jahre auf bewaehrung sind keine verbrecher sondern erfolgreiche geschaeftsleute.... dies leben wir taeglich unseren kindern vor.... das nur kriminalitaet die moeglichkeit birgt reich zu werden.... ein schlosser mit einem stundenlohn bei adecco mit 9.42 euro schafft es nicht mal seine drei koepfige familie zu ernaehren und ist der loser... licht aus im kopf und gute nacht deutschland
sollte natuerlich heissen """"zwei drittel von dem besitzen von dem was der rest der weltbevoelkerung besitzt""""...... denken macht bloed :)
...das die wenigen reichen zwei drittel besitzen wie mehr als zwei drittel der weltbevoelkerung.... welche zur schaustellung der gier...gerne nimmt der kapitalist mit sei es noch so dummen ausreden in kauf das nicht er es ist der fuer versklavung hunger und elend verantwortlich zu machen ist.... dies sind dem charakter entsprechend immer die anderen.... die anderen sind es auch die faul und selbst schuld an ihrer lage sind.... da sagt der Millionaer zu seinem sklaven.... wieso du hattest doch die selben chancen wie ich.... licht aus im kopf und gute nacht kapitalismus
Das Thema beginnt eigentlich schon vom Beginn unserer Zeitrechnung an. Es ist nicht der ganz normale Unternehmer, sondern die Gier Einzelner, die aber analog der Zunahme der Bevölkerung sogar enorm zugenommen hat. Die Politik hat noch dieses zerstörerische Phänomen beherrscht bzw. will es auch nicht. Immer wieder finden sich Leute, indem Fall jetzt die Grünen, die das Bild mit neuen Ausreden und haltlosen Theorien verkleistern, nur ändern wird sich nichts. Entweder man macht mal ernsthaft den Versuch wenigstens mal darüber nachzudenken oder man erlebt mal ein mehr als bitteres Ende. Wenn nicht jetzt dann eben die nächste oder übernächste Generation.
... sollte irgendwer der hier ueber sinn und unsinn der gier diskutiert, wirklich am ueberleben der menschheit interessiert sein, stellt sich nicht die frage nach kommunismus, sozialismus oder kapitalismus... alle drei enden oder sind schlichtweg feudalistisch und despotistisch.. ein kommunismus und sozialismus der aus gier betrieben wird ist reine farce. wir muessen lernen das nicht das bunte papier unser ueberleben sichert, sondern viel grundsaetzlicheres, wie nahrung, medizin, und resourcen die uns schlichtweg am leben erhalten... die gier ist offensichtlich nicht mit geld zu befriedigen was auch an unseren verlorenen moralischen werten liegt... das einzige was zu einem friedlichen und gluecklichen zusammenleben fuehrt ist zufriedenheit und freiheit und diese staatsform ist leider noch nicht erfunden, waere aber eine mischung aus anarchie und sozialismus.... nur eine neue idee duerfte die welt verbessern... wer so intelligenzbefreit den kapitalismus als sieger der oben benannten systeme feiert, hat jeglichen realismus schon ausgeblendet... kapitalismus ist der grund fuer betrug, armut, krieg, mord und versklavung.... lieber elposte... beweisen sie das gegenteil aber dies bitte mit verstand und nicht durch schiere behauptung...
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