Symptome der Erkältung Was hab ich bloß?

Mit dem Herbst kommen Schnupfen, Husten und Mattigkeit: Ist dies noch eine Erkältung oder doch schon eine Grippe, eine Bronchitis oder Angina? Wie Sie die Erkrankungen unterscheiden.

Werner Bartens erklärt Das Wichtigste über Erkältungen und Grippe

(Video: sde, Foto: dapd)

Die Nase ist verstopft. Der Kopf fühlt sich an wie voller Watte, überhaupt tut alles weh. Und ist die Stirn nicht ein bisschen heiß? Das muss eine schwere Erkrankung sein! So elend man sich auch fühlt: Wer im Winterhalbjahr diese Symptome spürt, hat wahrscheinlich nur eine schlichte Erkältung. Die Symptome der einzelnen Wintererkrankungen:

Erkältung

Anders als der Volksmund kundtut, ist eine Erkältung nicht das gleiche wie eine Grippe. Eine Erkältung, vom Arzt als grippaler Infekt bezeichnet, verläuft in aller Regel viel milder. Ihre typischen Symptome sind:

[] Schnupfen

[] Husten

[] leichtere Halsschmerzen

[] Kopf- und Gliederschmerzen

[] mitunter leichtes Fieber

Verlauf: Typischerweise sind die Symptome am zweiten bis dritten Tag am stärksten, und lassen dann wieder nach. In der Regel ist nach einer Woche das Schlimmste vorbei. Einzelne Symptome können allerdings in schwächerer Form auch länger als zehn Tagen fortbestehen.

Saison: Erkältungssaison herrscht von Oktober bis April. Zu dieser Zeit ist es kühler und feuchter, so dass Menschen häufiger in warmen, schlecht gelüfteten Räumen eng beieinandersitzen und den Viren optimale Bedingungen bieten, sich zu verbreiten.

Wie Sie die Symptome der Erkältung lindern können, erfahren Sie in unserem Spezial.