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Maserati muss wachsen und baut darum ein Auto für die gehobene Mittelklasse, den Ghibli. Er trägt den Namen eines Sportcoupés aus den 60ern, sieht aus wie ein kleiner Bruder des Quattroporte - und verfügt erstmals auch über einen Dieselmotor.

Das neue Modell des Quattroporte war ein Neustart für Maserati. Die Marke mit dem Dreizack hat sich viel vorgenommen - und steht unter Handlungsdruck. Die Verkaufszahlen blieben hinter den Erwartungen. "Derzeit decken wir mit Quattroporte, dem GT und dem Cabrio gerade einmal 20 Prozent des Luxusmarktes ab", sagt Maserati-Chef Harald Wester,

Bild: STG

9. April 2013, 16:18 2013-04-09 16:18:29  © süddeutsche.de/pi/goro/mri

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