Die letzte Reise der DiscoveryHuckepack ins Museum

365 Tage im All, 250 Millionen Kilometer gefolgen: Das Spaceshuttle "Discovery" hat seine letzte Reise angetreten: Huckepack auf einer Boeing 747 ging es Richtung Museum. In Washington reckten Tausende Schaulustige die Hälse zum Himmel.

365 Tage im All, 250 Millionen Kilometer geflogen: Das Spaceshuttle "Discovery" hat seine letzte Reise angetreten. Huckepack auf einer Boeing 747 ging es Richtung Museum. In Washington reckten Tausende Schaulustige die Hälse zum Himmel.

Auf dem Rücken einer umgebauten Boeing 747 hat die US-Raumfähre Discovery ihre letzte Reise angetreten. Das Ziel des Flugs ist ein Museum.

Am frühen Morgen des 17. April ging es vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral, Florida, los. Von dort war die Discovery zu allen 39 Missionen ihrer 27-jährigen Laufbahn gestartet. Das dienstälteste Spaceshuttle der Nasa hat etwa 365 Tage im All verbracht und 250 Millionen Kilometer zurückgelegt. Ihrem Namen machte sie dabei alle Ehre. Sie hatte ihn einst in Anlehnung an die HMS Discovery erhalten, eines der Schiffe also, mit dem der Entdecker James Cook in See gestochen war.

Bild: AFP 18. April 2012, 18:192012-04-18 18:19:46 © Süddeutsche.de/Mirjam Moll/segi/feko