NASA

National Aeronautics and Space Administration

Raumfahrt
:Nasa holt „ISS“-Crew vorzeitig zurück

Weil ein Crew-Mitglied gesundheitliche Probleme hat, müssen alle vier Raumfahrer zurück auf die Erde. Wer betroffen ist, sagt die Nasa nicht.

Raumfahrt
:Nasa holt ISS-Crew kommende Woche zurück

Wegen eines medizinischen Problems holt die US-Raumfahrtbehörde eine Besatzung vorzeitig von der ISS zurück. Losgehen soll es am Mittwoch.

Raumfahrt
:Medizinische Gründe: Nasa holt ISS-Crew vorzeitig zurück

Zur Identität des Crew-Mitglieds und zu Details des gesundheitlichen Problems wollte sich die Nasa zunächst nicht äußern.

Vergessener Pionier
:Reinhard Furrer, der erste Bayer im Weltraum

Reinhard Furrer flog 1985 mit der „Challenger“ ins All, doch sein Name ist heute weitgehend unbekannt. Dabei führte er ein spektakuläres Leben.

SZ PlusVon Andreas Glas

Erderwärmung
:Mehr Hitze, weniger Wolken, noch mehr Hitze?

Lange vermuteten Forscher die abnehmende Luftverschmutzung als Ursache für die schnelle Erwärmung der vergangenen Jahre. Nun zeigt eine Analyse: Daran kann es nicht liegen. Der wahre Grund ist wohl weit beunruhigender.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

MeinungFörderung
:Mehr Geld für die Raumfahrt kann auch irdische Probleme lösen

Die fünf Milliarden, die Deutschland bis 2028 an die europäische Agentur Esa überweist, sind gut angelegt. Deutschland und Europa haben in vielen Technologien den Anschluss verloren – das sollte nicht auch noch im Weltraum passieren.

SZ PlusKommentar von Dieter Sürig

Esa-Ministerratskonferenz
:Wie Europa seine Unabhängigkeit im All stärken will

Neue Trägerraketen, Programme für Mond und Mars und vor allem mehr Sicherheit aus dem All. Die Esa erhält ein Rekordbudget. Auch Deutschland zahlt eine Rekordsumme – und darf vielleicht bald einen Astronauten zum Mond schicken.

SZ PlusVon Dieter Sürig

Artemis-II-Mondmission
:Esa-Chef: Deutscher Astronaut soll zum Mond fliegen

Die Esa will bei einer der geplanten Artemis-Missionen einen Deutschen zum Mond schicken. Neben Deutschland erhalten auch Frankreich und Italien je ein Ticket für die Mondmissionen. Wer genau mit zum Mond darf, sagte Esa-Chef Aschbacher nicht.

Weltraum
:„Wir haben in der Vergangenheit Fehler gemacht, die uns einholen werden“

So geht es nicht weiter: Der Müll im Weltall gefährdet Astronauten und Satellitendienste. Nun soll aufgeräumt werden, mit Harpune, Netz oder Greifarm. Doch das allein wird nicht reichen.

SZ PlusVon Theresa Palm

Raumfahrt
:Wie Europa 2030 auf dem Mond landen will

Fast zehn Tonnen schwer und sechs Meter groß ist die Frachtfähre „Argonaut“, mit der die Raumfahrtagentur Esa bald Ausrüstung, Lebensmittel und Rover zum Mond bringen will. Zur Not können in dem Gefährt auch Menschen Unterschlupf finden.

SZ PlusVon Dieter Sürig

Aktienpaket für Elon Musk
:Sieht so ein Billionär aus?

Die Tesla-Aktionäre stimmen für ein Paket, das dem Chef eine unvorstellbar große Summe an Geld bringen könnte. Mehr noch: Beim Erreichen von zwölf Zielen bekommt er uneingeschränkte Macht.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

MeinungRaumfahrt
:Militär und Raumfahrt gehen eine neue Liaison ein, ganz ohne Scham

In der deutschen Raumfahrt ist plötzlich Geld für Verteidigungszwecke da, so entstehen neue Begehrlichkeiten. Forschung und kleinere Firmen dürfen aber nicht benachteiligt werden.

SZ PlusKommentar von Dieter Sürig

„Space Race“
:Wer bringt den nächsten Menschen auf den Mond?

„Wir!“ – heißt es aus den USA. Und nun lässt die Nasa Space-X für die Mission „Artemis 3“ fallen und eröffnet das Rennen für die Konkurrenz.

SZ PlusVon Theresa Palm

Raumfahrt
:Nasa sucht für Mondlandung Alternative zu Elon Musks Space-X

Die Nasa will nach Jahrzehnten wieder auf dem Mond landen. Weil Space-X hinter dem Zeitplan zurückliegt, soll der Vertrag für die Mission „Artemis 3“ neu ausgeschrieben werden. Eine neue Chance für Jeff Bezos.

Reden über Geld mit Samantha Cristoforetti
:„Ein Weltraumspaziergang ist kein touristisches Abenteuer“

Samantha Cristoforetti war zweimal auf der ISS, einmal sogar als Kommandantin. Ein Gespräch über das Miteinander im Weltall, den Geruch auf der Raumstation und warum ihr die neue Arbeit als Projektmanagerin schwerer fällt, als Astronautin zu sein.

SZ PlusInterview von Hans von der Hagen und Dieter Sürig

MeinungWeltraumforschung
:Leben auf dem Mars? Es gibt einen Weg, das herauszufinden

Die Trump-Regierung feiert sich für eine Halb-Entdeckung, will aber den nächsten Schritt bislang nicht finanzieren. Dabei gehört zu Wissenschaft mehr als spektakuläre Vermutungen und schöne Bilder.

SZ PlusKommentar von Marlene Weiß

Astrobiologie
:„Der beste Beleg, den wir bislang für außerirdisches Leben haben“

Darauf deutet ein Stein hin, den der Mars-Rover „Perseverance“ im vergangenen Jahr aufgesammelt hat. Fachleute sagen: Ein biologischer Ursprung dieser Spuren wäre die beste Erklärung.

Von Hanno Charisius

Astronomie
:Der Mars könnte einen festen Kern haben

Forschende wollen Hinweise entdeckt haben, dass unser Nachbarplanet im Zentrum doch nicht flüssig ist wie angenommen, sondern fest, wie die Erde. Aber warum hat er dann sein Magnetfeld verloren?

SZ PlusVon Theresa Palm

James-Webb-Teleskop
:Astronomen finden einen weiteren Mond des Uranus

Nummer 29 ist nur winzig klein. S/2025 U1 heißt der Trabant bislang, Forscher erwarten, dass sie weitere Monde entdecken werden.

Von Theresa Palm

Raumfahrt
:Vier Raumfahrer von der ISS zurück auf der Erde

Rund fünf Monate lang war die „Crew 10“ an Bord der Internationalen Raumstation. Jetzt sind die vier Raumfahrer im Pazifik vor der Küste Kaliforniens gelandet.

Raumfahrt
:Apollo-13-Kommandant Lovell gestorben

Er führte die dramatische Mission an, die 1970 beinahe katastrophal endete. Nun ist Jim Lovell im Alter von 97 Jahren gestorben.

MeinungRaumfahrt
:Ein Atomkraftwerk auf dem Mond? So wird Forschung zur Karikatur

Warum der Plan der Nasa nicht nur überflüssig, sondern auch gefährlich ist.

SZ PlusKommentar von Theresa Palm

Raumfahrt
:Schaufeln für den Goldrausch im All

Von der Aufbruchstimmung in der Raumfahrt profitieren auch Zulieferfirmen, die keine Rakete bauen, ohne die aber keine Rakete abheben könnte. Zum Beispiel die Firma Space Structures aus Berlin.

SZ PlusVon Dieter Sürig

Chemie
:„Das energiereichste Molekül, das jemals hergestellt wurde“

„Spektakulär“ und „nobelpreiswürdig“: Forschern ist es erstmals gelungen, Hexastickstoff zu erschaffen. Die Substanz bindet doppelt so viel Energie wie der Sprengstoff TNT. Bitte nicht nachbauen, sagt der Chemiker Peter Schreiner.

SZ PlusInterview von Hanno Charisius

Raumfahrt
:Von München in die Umlaufbahn

Das Start-up The Exploration Company will künftig Raumstationen per Frachtraumschiff versorgen und so mit Elon Musks Space-X konkurrieren. Nun soll die erste große Testkapsel starten.

Von Dieter Sürig

Raumfahrt
:Wenn die Nasa Europa ausmustert

Jahrzehntelang hat die US-Weltraumbehörde gut mit den Europäern zusammengearbeitet. Diese Zeit könnte nun enden. Experten raten der Esa, Europa unabhängiger im All zu machen.

SZ PlusVon Dieter Sürig

Raumfahrt
:Mit Prothese ins All

Wie es der Brite John McFall schaffte, sich nach einem schweren Motorradunfall und einer Beinamputation als Esa-Astronaut zu qualifizieren.

SZ PlusVon Dieter Sürig

Wissenschaft
:Trump will bei Klimaforschung und staatlicher Raumfahrt massiv sparen

Die Finanzierung für die US-Behörden Nasa und Noaa soll radikal zusammengestrichen werden. Die Nasa würde die Hälfte ihres Forschungsbudgets verlieren.

Von Theresa Palm

MeinungRaumfahrt
:Europa muss im All unabhängiger von den USA werden

Wenn die Firma Isar Aerospace ihre erste Rakete startet, ist das ein überfälliger Schritt für die europäische Raumfahrt. Es geht um nicht weniger als den souveränen Zugang zum Weltraum.

SZ PlusKommentar von Dieter Sürig

Raumfahrt
:Im All gestrandete Astronauten sind zurück auf der Erde

Eine Woche sollten sie auf der internationalen Raumstation bleiben - doch daraus wurden aufgrund einer Panne neun Monate. Nun sind die beiden amerikanischen Astronauten wieder auf der Erde gelandet.

Internationale Raumstation
:Gestrandete Astronauten sollen Dienstag zurückfliegen

Seit mehr als neun Monaten sind die US-Astronauten Suni Williams und Barry Wilmore im All. Dabei wollten sie ursprünglich nur eine Woche bleiben. Jetzt ist endlich ihr Rückflug geplant.

Astronautin Sunita Williams
:Das Weltraumgefühl wird sie vermissen

Die Nasa-Astronautin Sunita Williams musste länger auf der ISS bleiben, als ursprünglich geplant – ein Umstand, den Donald Trump gleich politisch ausschlachtete. Jetzt kehrt sie auf die Erde zurück.

SZ PlusVon Dieter Sürig

Raumfahrt
:Hier sollen künftig Esa-Astronauten forschen

Während Elon Musk ein schnelles Ende der Raumstation ISS fordert, planen mehrere Firmen kommerzielle Forschungslabore im Erdorbit. Das erste könnte schon nächstes Jahr im All sein.

Von Dieter Sürig

Raumfahrt
:Völlig losgelöst mit Jeff Bezos

Der Tech-Milliardär und neue Trump-Kumpel schießt eine reine Frauen-Crew ins All. Mit dabei: ein Popstar – und seine Verlobte.

SZ PlusVon Dieter Sürig

Ausstellung in München
:Der Tag, an dem die Welt nicht unterging

In der aktuellen Ausstellung „Messengers from above“ in der Eres Stiftung in München dreht sich alles um Meteoriten, diese mysteriösen Boten aus dem All.

SZ PlusVon Evelyn Vogel

Astronomie
:Dieser Asteroid nähert sich der Erde

In acht Jahren könnte der Asteroid 2024 YR4  auf dem Planeten einschlagen. Warum Astronomen trotzdem vergleichsweise gelassen bleiben.

Von Christian Weber

ExklusivStart-ups
:So soll sich die deutsche Raumfahrt weiterentwickeln

Die Bundesregierung will die Ideen junger Firmen in der Raumfahrt nutzen, um die Branche wettbewerbsfähiger und die Esa schneller zu machen. Eine Plattform soll Start-ups, Kunden und Investoren zusammenbringen.

SZ PlusVon Dieter Sürig

MeinungRaumfahrt
:Europa sollte sich nicht von Space-X abhängig machen

Der „Starship“-Absturz und die Pannen mit der Trägerrakete „Falcon 9“ zeigen, wie anfällig die Branche geworden ist, wenn es bei Elon Musks Raketenfirma Space-X nicht läuft.

SZ PlusKommentar von Dieter Sürig

MeinungEsa
:Die europäische Raumfahrt kann sich nicht mehr auf die USA verlassen

Die Allianz mit den USA war lange bequem, könnte aber schnell vorbei sein. Jetzt braucht es Mut und Schnelligkeit, um international zu bestehen.

SZ PlusKommentar von Dieter Sürig

Raumfahrt
:Wie die Nasa ihre Marsproben doch noch retten will

Seit gut drei Jahren sammelt der Marsrover „Perseverance“ Gesteinsbrocken, doch der Transport zur Erde droht an den Kosten zu scheitern. Nun gibt es einen neuen Plan.

Von Theresa Palm

Raumfahrt
:Jetzt startet auch Jeff Bezos mit Raketen durch

Elon Musk dominiert derzeit mit seiner „Falcon 9“ die Raumfahrt. Sein Rivale Jeff Bezos könnte nun zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten werden. Seine große Trägerrakete „New Glenn“ sollte am Montag erstmals abheben, doch dann kamen technische Probleme dazwischen.

SZ PlusVon Dieter Sürig

Elon Musk
:Die Welt ist nicht genug

Mit seinen Wahlkampfspenden hat sich Elon Musk offenbar unbegrenzten Zugang zum nächsten US-Präsidenten erkauft. Und Texas gehört ihm wohl auch schon in Teilen. Eine Reise in die intergalaktischen Fantasiewelten des reichsten Mannes der Welt.

SZ PlusVon Peter Burghardt, Boris Herrmann und Andrian Kreye

Samantha Harvey: „Umlaufbahnen“
:Und immer, immer wieder geht die Sonne auf

Was fühlt der Mensch im All? Samantha Harvey umkreist in ihrem Roman „Umlaufbahnen“ den Alltag auf einer Raumstation und die Frage, was überhaupt wichtig ist im Angesicht der Endlosigkeit.

SZ PlusVon Christiane Lutz

Ideen für Deutschland
:Was Astronauten auf dem Mond so machen

Bevor der Mensch das erste Mal seit rund 55 Jahren wieder auf den Mond fliegt, muss er üben. Neuerdings geht das auf einem künstlichen Mond in Köln, auf den sogar die Nasa neidisch ist.

SZ PlusVon Dieter Sürig

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Wettrennen zum Mond: Alexander Gerst über Europas Rolle im Weltraum

Viele Nationen planen Missionen zum Mond, auch immer mehr private Firmen mischen mit - Was passiert gerade im All?

Von Ann-Marlen Hoolt

Raumfahrt
:Ist die Menschheit gegen Asteroiden gewappnet?

2022 schubste die Nasa den Brocken Dimorphos aus seiner Bahn. Nun startet die Esa-Sonde „Hera“ zum Tatort, um die Folgen zu untersuchen. Die ersten Trümmer könnten bald die Erde erreichen.

Von Dieter Sürig

Raumfahrt
:Gestrandete Astronauten müssen vorerst ohne Raumanzug auskommen

Sollte die ISS in den nächsten Wochen evakuiert werden, wäre dies ein Risiko. Denn die neuen Druckanzüge für zwei Nasa-Astronauten treffen erst Ende September im All ein.

Von Dieter Sürig

Physik
:Nasa-Forscher entdecken drittes Energiefeld um die Erde 

Das von einer Raketenmission gemessene „ambipolare Feld“ erklärt den Polarwind, den Teilchenstrom ins All. Was es damit auf sich hat.

Von Christoph von Eichhorn

Raumfahrt
:Weltraumspaziergang? Nichts für Touristen

Bei der Polaris-Dawn-Mission, die frühestens Freitag starten soll, wollen erstmals private Astronauten frei im All über der Erde schweben. Der deutsche Astronaut Matthias Maurer erklärt, was die Risiken sind.

SZ PlusVon Dieter Sürig

MeinungRaumfahrt
:Europa muss aus dem „Starliner“-Debakel lernen und in der Raumfahrt mehr auf Start-ups setzen

Die junge Firma Space-X macht seit Jahren vor, was der alte Boeing-Konzern noch nicht geschafft hat. Das sollte der Esa und der Europäischen Kommission zu denken geben.

SZ PlusKommentar von Dieter Sürig

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