Wirecard-Skandal:6,6 Millionen Euro für Markus Braun

Dr. Markus BRAUN (CEO,Vorstandsvorsitzender), Gestik,faltet die Haende zum Gebet. Einzelbild,angeschnittenes Einzelmoti

Dem ehemaligen Wirecard-Chef, Markus Braun, droht die Anklage im Herbst.

(Foto: Frank Hoermann/imago images)

Der frühere Wirecard-Chef erzielt einen Erfolg gegen die Münchner Justiz: Die Staatsanwaltschaft hatte ihm Zugriff auf Vermögen entzogen - nun müssen die Ermittler viel Geld wieder freigeben.

Von Klaus Ott und Jörg Schmitt

Die Bilanz von Markus Braun sieht nicht gut aus. In seiner Auseinandersetzung mit der Staatsanwaltschaft München I musste der frühere Wirecard-Boss einige Schlappen hinnehmen. Seine Verhaftung am 22. Juni vergangenen Jahres konnte der gebürtige Österreicher zwar mit einer Fünf-Millionen-Kaution kontern. Doch seit seiner zweiten Festnahme Mitte Juli 2020 machte Braun keinen Stich mehr gegen die Justiz. In Untersuchungshaft verbracht, Vermögen arrestiert, zwei abgewiesene Haftprüfungstermine, eine drohende Anklage im Herbst.

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