Finanzskandal"Ich lass Wirecard im Lebenslauf stehen"

Lesezeit: 10 Min.

"Da war ein Spirit da, wie ein Start-up, so richtig: machen, machen, machen", sagt ein Produktmanager.
"Da war ein Spirit da, wie ein Start-up, so richtig: machen, machen, machen", sagt ein Produktmanager.
Alessandra Schellnegger

Wirecard, das war für die Angestellten Rock 'n' Roll und große Welt. Jetzt stehen sie auf der Straße und blicken zurück, auf diesen Albtraum in Aschheim.

Von Josef Wirnshofer

SZ bei Google bevorzugen

Er hätte nicht gedacht, dass die Geschichte so beschissen ausgeht. Mit dem Kopf voller Sorgen, dem Bauch voller Wut und dem Rucksack voller Kram, den kein Mensch mehr braucht. Ein Notebook, ein Handy, sein Firmenausweis, seine Zugangsmarke. Alles Insolvenzmasse. Und alles ein Witz, wenn es um Milliarden geht.

Zur SZ-Startseite

Ex-Wirecard-Chef Markus Braun
:Reingelegt

Als Markus Braun noch Wirecard leitete, täuschte das Unternehmen Anleger und Wirtschaftsprüfer. In Untersuchungshaft tut er jetzt so, als sei er selbst hintergangen worden. Ernsthaft?

SZ PlusVon Christoph Giesen, Frederik Obermaier, Klaus Ott, Jörg Schmitt, Meike Schreiber, Jan Willmroth und Nils Wischmeyer

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: