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Portrait  Josef Wirnshofer

Josef Wirnshofer

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Geboren 1987 in Traunstein. Studium der Kulturwissenschaft, Politik und Philosophie an der LMU in München. Absolvent der Deutschen Journalistenschule. Seit 2017 Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, seit 2018 auf der Seite Drei.

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    Von Elisa Schwarz, Josef Wirnshofer (Text) und Lorenz Mehrlich (Fotos)
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    Die EU, heißt es, ist schwer zu greifen. Dabei kann man sie alles fragen, sogar in Furth im Wald. Ein Termin bei Karin Stelzer, die durch Anträge lotst, Fördergelder für Wurstsemmeln beschafft und eine Idee verteidigt, die beschossen wird wie lange nicht mehr.

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    Der Riss durch die amerikanische Gesellschaft zeigt sich kaum irgendwo so deutlich wie in den School Boards. Die Eltern streiten dort nicht nur über die Lektüre ihrer Kinder, sondern auch darüber, wie sie leben wollen. Über die Spaltung einer Kleinstadt, die erahnen lässt, was die USA im Wahljahr erwartet.

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    :Elf Pastasaucen, die schnell und einfach glücklich machen

    Was kocht man zu Hause, wenn es schnell gehen und allen schmecken soll? Genau, Pasta. Wir haben Kolleginnen und Kollegen um die Rezepte für ihre Lieblingssaucen gebeten. Gerichte für (fast) jede Lebenslage.

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    Am Montagstelefon der Stiftung Land und Leben können Bäuerinnen und Bauern anrufen, um über ihre Sorgen zu reden. Und, einiges los gerade? Zeit, mal Katharina Stanglmair zuzuhören, die seit Jahren den Landwirten zuhört.

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  • SZ PlusEdgar Allan Poe
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    Jahrzehntelang legte ein Mann am Grab von Edgar Allan Poe drei Rosen und eine Flasche Cognac ab. Immer zu dessen Geburtstag. Jeff Jerome entdeckte ihn im Januar 1977 und beobachtete den „Poe Toaster“ von da an jedes Jahr. Über die Schönheit eines Geheimnisses.

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    Wenn es in einem Land mehr Waffen gibt als Menschen, muss man sich nicht wundern, wenn überall Leute aus dem Leben geknallt werden. Wer wüsste das besser als Roz Pichardo, die gelernt hat: Du kannst dich von der Trauer auffressen lassen, oder du unternimmst etwas.

    Von Josef Wirnshofer
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    :Mein neues Zuhause

    Klar war sie in der SPD, als Arbeiterkind aus Essen. Jetzt ist Julia Wortmann AfD-Mitglied, auch wegen deren Familienpolitik, sagt sie. Was die Partei ihr genau anbietet? Keine Ahnung. Aber wer sagt denn, dass es hier um Inhalte geht.

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    :40 Jahre HIV: "Ich werde nicht wegen des Virus sterben, sondern damit"

    1983 wurde das HI-Virus entdeckt. Vierzig Jahre später ist Aids medizinisch entdramatisiert, das Stigma aber hat eine Infektion nicht verloren. Die Geschichte von Fedor Herbst.

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    :Herr Herbst und das Glück

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