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Siemens-Chef im Interview:"Wir planen keinen Arbeitsplatzabbau wegen Corona"

Siemens präsentiert Jahreszahlen

Joe Kaeser, 63, fing nach dem Betriebswirtschaftsstudium 1980 bei Siemens an. 2006 wurde er Finanzvorstand, seit Mitte 2013 ist er Vorstandsvorsitzender. 2021 wird er den Job an seinen Nachfolger Roland Busch übergeben.

(Foto: Sven Hoppe/dpa)

Joe Kaeser spricht vor der Hauptversammlung über die historische Aufspaltung des Konzerns, die Folgen der Corona-Krise und des Wirecard-Skandals - und über seine eigene Zukunft.

Interview von Caspar Busse und Thomas Fromm

Auf Abstand wird sehr genau geachtet bei Siemens. Im Konferenzraum in der Zentrale in München bleibt immer ein Sitz frei. Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser, 63, ist aber trotzdem gut zu verstehen, seine Aussagen sind klar. Dann muss er schnell weg, zur Generalprobe für die anstehende Hauptversammlung, die über die Aufspaltung beschließen soll.

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