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René Benko im Porträt:Genug ist nie genug

René Benko in Kitzbühel

"Wunderwuzzi", "Blitzgneißer" oder autodidaktisch getriebener Zahlenmensch? Über René Benko gehen die Meinungen auseinander. Hier mit Freundin Nathalie am Hahnenkamm in Kitzbühel.

(Foto: imago)

Wie der österreichische Immobilien­unternehmer René Benko es geschafft hat, nach Karstadt jetzt auch noch Kaufhof zu übernehmen. Und woher sein Geld stammt.

Von Michael Kläsgen

Er hat das ausgesessen. Alle, die genau mitgezählt haben, darunter viele Journalisten, schreiben zwar gern, René Benko habe nach Karstadt 2014 nun auch endlich Kaufhof "im vierten Anlauf" übernommen. Aber die Metapher stimmt nicht. Der österreichische Immobilienunternehmer ist nicht gerannt und hat sich nicht abgerackert. Natürlich hat er alles dafür getan, diesmal nicht wieder irgendetwas dazwischen kommen zu lassen. Und es ist im ja auch gelungen. Am Dienstag hat seine Signa Holding die Übernahme der knappen Mehrheit am Warenhauskonzern Kaufhof offiziell bekanntgegeben; die Immobilien teilt Signa sich mit den bisherigen kanadischen Eigentümern.

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