Protonmail:Sicher, aber nicht perfekt

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Die Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden brachten den Physiker Andy Yen auf die Idee, eine Firma zu gründen, die E-Mails sicher verschlüsselt.

(Foto: Filipe Amorim/imago images)

Das Schweizer Unternehmen Proton verspricht, mit seinem verschlüsselten E-Mail-Dienst die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. Doch immer öfter wollen Behörden an die Daten.

Von Isabel Pfaff, Zürich

Andy Yen bittet in ein kahles Büro in Zürich-West. Ein Tisch, drei Stühle, auf dem Boden steht ein Bildschirm, der eigentlich an die Wand gehört. "Das bleibt natürlich nicht so", sagt Yen, "wir sind gerade erst eingezogen." Der 33-Jährige ist Gründer und Chef von Proton Technologies, der 2014 in der Schweiz gegründeten Firma, die den verschlüsselten E-Mail-Dienst Protonmail betreibt. Es ist bereits das dritte Büro, das die Proton-Leute in Zürich beziehen - so schnell wächst das Unternehmen.

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