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Preise - Wiesbaden:Neuberechnung: Teuerung in Hessen im April bei 1,8 Prozent

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Wiesbaden (dpa/lhe) - Die Teuerung in Hessen hat im April nach einer Neuberechnung etwas weniger stark angezogen als zunächst erhoben. Nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes vom Mittwoch lagen die Verbraucherpreise um 1,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Zunächst hatte die Behörde eine Inflation von 1,9 Prozent angegeben. Auch der Anstieg der Verbraucherpreise von März auf April 2021 fiel mit 0,6 Prozent um 0,1 Punkte geringer aus als zunächst berechnet.

Am allgemeinen Trend ändert dies nichts: Seit Jahresbeginn ist die Inflation stetig gestiegen. Im März hatte die jährliche Teuerungsrate noch bei 1,7 Prozent gelegen, im Februar waren es 1,0 Prozent. Vor allem Energie hat sich seit Jahresbeginn verteuert. Denn seit Anfang 2021 ist eine Abgabe von 25 Euro je Tonne ausgestoßenem Kohlendioxid fällig, das beim Verbrennen von Diesel, Benzin, Heizöl und Erdgas entsteht. Das lässt die Preise fürs Heizen und Tanken klettern. Auch für Nahrungsmittel mussten die Menschen tiefer in die Tasche greifen.

© dpa-infocom, dpa:210505-99-474526/2

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