Noch im August dieses Jahres scheint die Position der Bundesregierung unerschütterlich zu sein: Griechenland erhält keine Zugeständnisse mehr. "Weder beim Volumen des Sparprogramms noch beim vereinbarten Termin kann es Nachbesserungen geben", sagt Unions-Fraktionschef Volker Kauder (im Bild).

Diese Meinung vertritt auch Finanzminister Wolfgang Schäuble: "Mehr Zeit heißt im Allgemeinen mehr Geld", gibt er zu Bedenken. Das sei "nicht der richtige Weg".

Bild: dapd 29. Oktober 2012, 15:212012-10-29 15:21:25 © Süddeutsche.de/bero/plin