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Reden wir über Geld:"Man muss aus der Unterschätztheit heraus handeln"

Ottfried Fischer an seinem Schreibtisch

Ottfried Fischer an seinem Schreibtisch mit seinem neuen Buch "Heimat ist da, wo dir die Todesanzeigen etwas sagen".

(Foto: Tobias Koehler)

Ottfried Fischer ist einer der bestbezahlten Seriendarsteller der Welt. Ein Gespräch über sein Leben mit Parkinson, seine Anfänge als Schauspieler und über seine Vorliebe für Himbeerjoghurt.

Simone Brandlmeier, die Lebensgefährtin von Ottfried Fischer, 65, kümmert sich rührend um den Schauspieler und Kabarettisten, der an Parkinson erkrankt und vor zwei Jahren von München in seine Heimat nach Passau gezogen ist. "Ottfried, an Knödl?", fragt sie ihn nach dem Interview bei der Brotzeit. "Ja." "Senf?" "Naa." Später: "Magst noch a Fleischpflanzl, Ottfried?" "Ja." Noch später: "Ottfried, was magst denn noch, sag mir's?" Beim Zuprosten danach winkt er ab: "Wir haben Wlan, da brauchen wir nicht selber anstoßen, das geht automatisch."

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