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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Höchststrafe für Google

Google muss 4,3 Milliarden Euro Strafe an die EU-Kommission zahlen. Das ist die höchste jemals geforderte Summe. Dabei hätte sie doppelt so hoch sein können.

Kurz vor dem Besuch von Jean-Claude Juncker bei US-Präsident Donald Trump hat die EU-Kommissiondie höchste Strafe ihrer Geschichte gegen ein Unternehmen verhängt. Und dann ausgerechnet gegen ein US-Unternehmen. Google muss 4,3 Milliarden Euro zahlen, weil es aus Sicht der Behörde mit seinem Betriebssystem Android seine Marktmacht missbraucht - und so Verbrauchern und Wettbewerbern schadet. Im Podcast erklärt Vivien Timmler, Redakteurin im Wirtschaftsressort der SZ, wieso die Strafe angemessen ist und wieso es kein Zufall ist, dass Google jetzt zum zweiten Mal in kurzer Zeit eine so hohe Summe an die EU-Kommission zahlen muss.

Weitere Themen: das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Rundfunkbeitrag, die Anerkennung sicherer Herkunftsländer durch die Bundesregierung, Joachim Löw arbeitet die WM auf.

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Tech-Industrie EU verhängt 4,3-Milliarden-Euro-Strafe gegen Google

Wettbewerb

EU verhängt 4,3-Milliarden-Euro-Strafe gegen Google

Die EU-Kommission wirft dem US-Konzern vor, seine Marktmacht mittels des Betriebssystems Android zu missbrauchen. Google will die Rekordstrafe anfechten.   Von Alexander Mühlauer und Vivien Timmler

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