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Leserdiskussion:Strafverfolgung für Konzerne: Sinnvoll - oder trifft es letztlich die Falschen?

VW strebt Traton-Börsengang vor Sommerpause 2019 an

Volkswagen hat wegen des Dieselskandals in Deutschland nur eine Milliarde Euro Bußgeld gezahlt. Das wäre viel für einen Autofahrer, für Volkswagen entspricht die Summe dem Gewinn aus 20 Arbeitstagen.

(Foto: dpa)

Bisher dürfen in Deutschland nur Menschen und keine Unternehmen strafrechtlich verfolgt werden. Das soll sich dank eines Gesetzesentwurfs nun ändern. "Diese Kooperation von Jura und Ökonomie sollte ein Vorbild für andere Reformen sein", kommentiert SZ-Autor Bastian Brinkmann.

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