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Immobilien - Hamburg:Bausparkasse stellt Studie zum Immobilienmarkt vor

Deutschland
Häuserfassaden. Foto: Frank Molter/dpa/Symbolbild (Foto: dpa)

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Hamburg (dpa/lno) - Die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg veröffentlicht heute ihre jährliche Studie über die Entwicklung des Immobilienmarktes in Hamburg und Umgebung. Es geht dabei um die Kaufpreise für Häuser und Eigentumswohnungen, gegliedert nach Stadtteilen und den Gemeinden im Hamburger Umland. Gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut F+B wertet die LBS mehrere Tausend öffentlich zugängliche Immobilienangebote aus und vergleicht sie mit den Vorjahren. Da die Daten im zweiten Halbjahr des Vorjahres erhoben werden und nur bis Januar reichen, kann die Studie noch keine Entwicklungen abbilden, die durch die Corona-Krise möglicherweise am Immobilienmarkt eintreten.

Im vergangenen Jahr hatte die Studie den langjährigen Trend zu steigenden Preisen bestätigt. Vorstandschef Jens Grelle hatte betont, dass es keine Anzeichen für eine Preisblase gebe, weder in Hamburg noch in Deutschland. Trotz der lebhaften Bautätigkeit in der Hansestadt erhöhten sich die Preise für Häuser und Wohnungen jeweils um mehr als vier Prozent. Noch stärker jedoch waren die Preissteigerungen im Umland, wo sie um mehr als sieben Prozent für Häuser und um neun Prozent für Wohnungen zulegten. Viele Immobilienkäufer waren vor den hohen Hamburger Preisen ins Umland ausgewichen und hatten dort den Markt angeheizt. Dennoch liegt das Preisniveau in den meisten Umlandgemeinden noch deutlich unter dem in Hamburg.

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