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HSBC-Chefin im Interview:"China macht die Tür auf und nicht zu"

Helen Wong

"Wenn es keinen Austausch gibt, dann gibt's kein Geschäft", sagt HSBC-Chefin Helen Wong.

(Foto: Bert Bostelmann/laif)

Helen Wong, Landeschefin der HSBC-Bank, erklärt, warum Europa keine Angst vor dem Pekinger Staatskapitalismus haben sollte, welche Folgen der Handelsstreit mit den USA haben könnte und warum chinesische Banken viele Frauen einstellen.

Von Meike Schreiber

Helen Wong hält die Hände schützend vor die Augen und schaut von einer Hotelterrasse auf das sonnige Düsseldorf, den Rhein, den Fernsehturm. Ob man von hier die Altstadt sehen könne, will sie wissen. Von Weitem hört man eine Gewerkschaftsdemonstration. Die Hongkong-Chinesin ist das erste Mal seit vielen Jahren in Deutschland, zu Besuch in der Deutschlandzentrale der britischen Großbank HSBC, der Hongkong & Shanghai Banking Corporation. Zeit für ein Bier in der Altstadt hat die Chefin von HSBC China nicht, dafür aber eine Stunde für ein Interview. Am nächsten Tag geht es nach London, zur Zentrale der Bank.

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