Kooperationen in der AutobrancheMobile Dreiecksbeziehung

Suzuki will nicht mehr mit VW, dafür aber BMW mit Peugeot und Peugeot wiederum mit Ford, Ford allerdings nicht mehr mit Land-Rover, das früher zu BMW und heute zu Tata gehört ... Mit Kooperationen und Fusionen versuchen Autokonzerne, neue Märkte zu erschließen, Produktionskosten zu senken und Technologie einzukaufen. Doch nicht immer gelingt die Zusammenarbeit. Ein Überblick über die wichtigsten Verbindungen.

Europas größter Autokonzern Volkswagen hat bei seinen weltweiten Expansionsplänen einen Rückschlag erlitten. Der japanische Autohersteller Suzuki kündigte die Partnerschaft mit den Wolfsburgern auf. VW hielt bislang eine 20-prozentige Beteiligung an Suzuki. Der japanische Autobauer wiederum besaß 1,5 Prozent der Volkswagen-Aktien.

Bild: dapd 13. September 2011, 09:572011-09-13 09:57:21 © sueddeutsche.de/fo/woja