Steuerskandal:Wie Mr. Cum-Ex seine Goldbarren in die Schweiz schaffte

Lesezeit: 4 min

Steuerskandal: Zuoz im Engadin: Hier glaubte Berger sich jahrelang sicher. Aber die Schweizer Behörden verhafteten ihn.

Zuoz im Engadin: Hier glaubte Berger sich jahrelang sicher. Aber die Schweizer Behörden verhafteten ihn.

(Foto: Alessandro Bellani/mauritius images)

Hanno Berger soll sein Exil auch mit einem Goldschatz finanziert haben, den sein Hausmeister über die Grenze gebracht haben soll. Doch selbst der wird dem mutmaßlichen Steuerbetrüger jetzt wohl nicht mehr helfen.

Von Jan Diesteldorf und Klaus Ott

Es soll eine ganze Menge Gold gewesen sein, das Mr. Cum-Ex einst von seinem Anwesen in Hessen mit dem Auto in die Schweiz bringen ließ. Der Pkw sei so schwer beladen gewesen, dass es Probleme beim Transport gegeben habe. So steht es in den Ermittlungsakten, die deutsche Behörden über Hanno Berger zusammengetragen haben. Von dem Goldschatz ist auch in dem 76-seitigen Haftbefehl die Rede, den das Landgericht Bonn gegen Mr. Cum-Ex erlassen hat, wie Berger seit Jahren genannt wird.

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