Deutsche Bank
Cum-Ex-Geschäfte

Deutsche Bank tief in Steueraffäre verstrickt

Anstatt die Behörden vor den Machenschaften anderer Banken und Investoren zu warnen, entschloss sich die Deutsche Bank, als Dienstleister mitzuverdienen.

Von Georg Mascolo, Klaus Ott und Jan Willmroth, Frankfurt

FILE PHOTO: The headquarters of Germany's Deutsche Bank are seen early evening in Frankfurt
Cum-Ex

Hamburger Privatbank verklagt Deutsche Bank

Die Hamburger Bank Warburg sieht sich zu Unrecht wegen Steuerhinterziehung verfolgt. Deshalb fordert sie Schadenersatz von der Deutschen Bank.

Von Georg Mascolo und Klaus Ott, Hamburg/München

Stadt Köln
Dubiose Aktien-Deals

Cum-Ex-Kronzeugen kommen vor Gericht

In Deutschlands größtem Steuerskandal soll es nächstes Jahr zum ersten Strafverfahren kommen. Es geht um Wertpapierbetrug in Milliardenhöhe.

Von Klaus Ott und Jan Willmroth

Oliver Schröm
Pressefreiheit

"Keine akademische Diskussion, sondern eine konkrete Bedrohung"

"Correctiv"-Chefredakteur Oliver Schröm wird wegen seiner Recherchen zum Cum-Ex-Skandal die Verletzung von Geschäftsgeheimnissen vorgeworfen. Eine geplante Gesetzesnovelle soll Whistleblower und Journalisten besser schützen.

Von Ralf Wiegand

Bundestag
Bundesfinanzminister

Scholz soll zu "Phantom-Aktien" aussagen

Mit einer neuen mutmaßlichen Betrugsmasche soll der Staat um Hunderte Millionen Euro geprellt worden sein. Der Finanzminister soll beantworten, warum keiner etwas merkte.

Cum-Ex-Skandal

Warum der Staat im Kampf gegen Steuerhinterzieher so schwach ist

Finanzbeamte gegen globale Wirtschaftskriminelle, da treten Mittelalter-Ritter gegen Killerroboter an. Was sich ändern muss.

Kommentar von Bastian Brinkmann

Auf den Punkt Teaserbild
SZ-Podcast "Auf den Punkt"

Phantom-Aktien: Wie Reiche den Staat um Millionen prellen

Aktienhändler haben sich Steuern erstatten lassen, die nie gezahlt wurden. Diese von SZ und WDR neu aufgedeckte Masche ist noch perfider als der Cum-Ex-Skandal, sagt Jan Willmroth.

Merkel Weidel Bundestag
SZ Espresso

Nachrichten kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Xaver Bitz

Dubiose Finanzdeals

Wie Cum-Ex, nur krasser: Steuerdiebstahl mit "Phantom-Aktien"

Eine neue Masche der Finanzindustrie schädigt die Steuerzahler. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, das Finanzministerium ist alarmiert. Im Fokus steht auch eine Bank aus Deutschland.

Von Klaus Ott und Jan Willmroth, Frankfurt

FILE PHOTO: German conservative Friedrich Merz from CDU holds a news conference in Berlin
SZ Espresso

Nachrichten am Morgen - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist und wird: Ermittlungen könnten Merz schaden, Trump will Asylrecht einschränken, SPD hofft auf Ampel in Hessen

Von Antonie Rietzschel

Cum-Ex-Skandal

Buße statt Bußgeld

Eine Kölner Staatsanwältin geht hart gegen Banken vor, die den Fiskus betrogen haben sollen. Sie will keine Deals, sie will die Verantwortlichen vor Gericht bringen - und ins Gefängnis.

Von Hans Leyendecker und Klaus Ott, Köln

Cum-Ex

Dänemark will Aufklärung in Berlin

Gröbenzell: Sparkasse Bruck / Logo
Steuertrickser

Heiße Tipps aus dem Sparkassenverband

Ein Abteilungsleiter des Sparkassenverbands soll Deutschlands größten Steuertrickser mit Insiderwissen aus dem Berliner Politikbetrieb versorgt haben.

Von Hans Leyendecker und Klaus Ott, Berlin/Frankfurt

Skyline Frankfurt
Cum-Ex-Geschäfte

Steuertrickser bleibt frei

Hanno Berger ist einer der Hauptbeschuldigten in einem mutmaßlichen Steuerraubzug, der als einzigartig in der Bundesrepublik gilt. Trotzdem hat die Justiz einen Haftbefehl gegen den Steueranwalt abgelehnt.

Von Hans Leyendecker und Klaus Ott

Banken Frankfurt
Steuerraubzug

Staatsanwälte wollen Kronzeugen verschonen

Mit dubiosen Aktiengeschäften wurde der Fiskus um Milliarden betrogen. Nun sollen einige Drahtzieher straffrei davonkommen.

Von Klaus Ott, Köln

Behrenpalais bald Hauptstadtrepräsentanz einer Privatbank
SZ Espresso

Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Xaver Bitz

Behrenpalais bald Hauptstadtrepräsentanz einer Privatbank
Warburg

Bund zwingt Hamburg, gegen renommierte Privatbank vorzugehen

Das Finanzministerium will unbedingt verhindern, dass dem Fiskus im größten deutschen Steuerskandal bis zu 190 Millionen Euro entgehen.

Von Klaus Ott, Hamburg

Börse Frankfurt
Cum-Ex-Skandal

Banken und Börsenhändler sollen Staat um 5,3 Milliarden Euro betrogen haben

Erstmals liegt im größten deutschen Steuerskandal eine konkrete Zahl vor. Die Staatsanwaltschaft droht den Beschuldigten mit Haftstrafen.

Von Klaus Ott

FRANCE-BANK-STOCKS-EUROPE-BNP PARIBAS
Steuerskandal

Staatsanwaltschaft macht Druck bei Cum-Ex-Ermittlungen

Die Ermittler wollen verhindern, dass Ansprüche der Staatskasse gegen Banken und Börsenhändler verjähren. Und möglichst viel von dem Geld zurückholen, das dem Fiskus mutmaßlich gestohlen wurde.

Von Klaus Ott

Großkanzleien

Wir dürfen den Staat nicht den Lobbyisten überlassen

Egal, ob die Gebaren von Großkanzleien wie Freshfields kriminell sind oder nur verwerflich: Die Regierungen müssen diese besser kontrollieren - und nicht Gesetzestexte von ihnen entwerfen lassen.

Kommentar von Klaus Ott

German Football Association presents independent report it commissioned into 2006 World Cup and scandal involving payment to FIFA
Umstrittene Anwälte

Freshfields und der wohl größte deutsche Steuerbetrug

Die Großkanzlei arbeitete für den DFB, vertritt VW in der Dieselaffäre und schrieb Gesetze für die Bundesregierung. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Von Hans Leyendecker, Frankfurt, und Klaus Ott, München

Steueranwalt Hanno Berger

Mister Cum-Ex im Schweizer Exil

Steueranwalt Hanno Berger sieht sich als Kämpfer für "bürgerliche Freiheitsrechte" - und ist wegen Cum-Ex-Geschäften in Millionenhöhe angeklagt. Aber wird er überhaupt zum Prozess erscheinen?

Von Klaus Ott

An office building is photographed from a tourist platform early evening in Frankfurt
Cum-Ex-Geschäfte

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Milliarden-Raubzugs

Um insgesamt zehn Milliarden Euro sollen Banken und Börsenhändler den deutschen Fiskus betrogen haben. Die Ermittler wollen einige der mutmaßlichen Drahtzieher bald vor Gericht bringen.

Von Klaus Ott

Neubau der Europäischen Zentralbank
Cum-Cum-Geschäfte

Bafin sorgt sich um Stabilität vieler Banken

Dubiose Aktiengeschäfte haben die Steuerzahler Milliarden gekostet. Jetzt müssen die Banken sich auf Rückzahlungen einstellen - und nicht alle können sich die so ohne Weiteres leisten.

Von Meike Schreiber, Frankfurt

Cum-Ex-Geschäfte

Dänischer Verdacht, deutsche Durchsuchung

Eine kleine Bank in Mainz soll in einen Fall von Steuerbetrug verwickelt sein, bei dem es um 1,7 Milliarden Euro geht. Die Staatsanwaltschaft Kopenhagen ermittelt.

Von Klaus Ott