FILE PHOTO: German conservative Friedrich Merz from CDU holds a news conference in Berlin
SZ Espresso

Nachrichten am Morgen - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist und wird: Ermittlungen könnten Merz schaden, Trump will Asylrecht einschränken, SPD hofft auf Ampel in Hessen

Von Antonie Rietzschel

Cum-Ex-Skandal

Buße statt Bußgeld

Eine Kölner Staatsanwältin geht hart gegen Banken vor, die den Fiskus betrogen haben sollen. Sie will keine Deals, sie will die Verantwortlichen vor Gericht bringen - und ins Gefängnis.

Von Hans Leyendecker und Klaus Ott, Köln

01:29
Ermittlungen

Razzia bei Blackrock Deutschland wegen "Cum-Ex"

Ermittler der Kölner Staatsanwaltschaft haben einem Insider zufolge am Dienstag Räume des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock in München durchsucht.

Cum-Ex

Dänemark will Aufklärung in Berlin

Gröbenzell: Sparkasse Bruck / Logo
Steuertrickser

Heiße Tipps aus dem Sparkassenverband

Ein Abteilungsleiter des Sparkassenverbands soll Deutschlands größten Steuertrickser mit Insiderwissen aus dem Berliner Politikbetrieb versorgt haben.

Von Hans Leyendecker und Klaus Ott, Berlin/Frankfurt

Skyline Frankfurt
Cum-Ex-Geschäfte

Steuertrickser bleibt frei

Hanno Berger ist einer der Hauptbeschuldigten in einem mutmaßlichen Steuerraubzug, der als einzigartig in der Bundesrepublik gilt. Trotzdem hat die Justiz einen Haftbefehl gegen den Steueranwalt abgelehnt.

Von Hans Leyendecker und Klaus Ott

Banken Frankfurt
Steuerraubzug

Staatsanwälte wollen Kronzeugen verschonen

Mit dubiosen Aktiengeschäften wurde der Fiskus um Milliarden betrogen. Nun sollen einige Drahtzieher straffrei davonkommen.

Von Klaus Ott, Köln

Behrenpalais bald Hauptstadtrepräsentanz einer Privatbank
SZ Espresso

Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Xaver Bitz

Behrenpalais bald Hauptstadtrepräsentanz einer Privatbank
Warburg

Bund zwingt Hamburg, gegen renommierte Privatbank vorzugehen

Das Finanzministerium will unbedingt verhindern, dass dem Fiskus im größten deutschen Steuerskandal bis zu 190 Millionen Euro entgehen.

Von Klaus Ott, Hamburg

Börse Frankfurt
Cum-Ex-Skandal

Banken und Börsenhändler sollen Staat um 5,3 Milliarden Euro betrogen haben

Erstmals liegt im größten deutschen Steuerskandal eine konkrete Zahl vor. Die Staatsanwaltschaft droht den Beschuldigten mit Haftstrafen.

Von Klaus Ott

FRANCE-BANK-STOCKS-EUROPE-BNP PARIBAS
Steuerskandal

Staatsanwaltschaft macht Druck bei Cum-Ex-Ermittlungen

Die Ermittler wollen verhindern, dass Ansprüche der Staatskasse gegen Banken und Börsenhändler verjähren. Und möglichst viel von dem Geld zurückholen, das dem Fiskus mutmaßlich gestohlen wurde.

Von Klaus Ott

Großkanzleien

Wir dürfen den Staat nicht den Lobbyisten überlassen

Egal, ob die Gebaren von Großkanzleien wie Freshfields kriminell sind oder nur verwerflich: Die Regierungen müssen diese besser kontrollieren - und nicht Gesetzestexte von ihnen entwerfen lassen.

Kommentar von Klaus Ott

German Football Association presents independent report it commissioned into 2006 World Cup and scandal involving payment to FIFA
Umstrittene Anwälte

Freshfields und der wohl größte deutsche Steuerbetrug

Die Großkanzlei arbeitete für den DFB, vertritt VW in der Dieselaffäre und schrieb Gesetze für die Bundesregierung. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Von Hans Leyendecker, Frankfurt, und Klaus Ott, München

Steueranwalt Hanno Berger

Mister Cum-Ex im Schweizer Exil

Steueranwalt Hanno Berger sieht sich als Kämpfer für "bürgerliche Freiheitsrechte" - und ist wegen Cum-Ex-Geschäften in Millionenhöhe angeklagt. Aber wird er überhaupt zum Prozess erscheinen?

Von Klaus Ott

An office building is photographed from a tourist platform early evening in Frankfurt
Cum-Ex-Geschäfte

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Milliarden-Raubzugs

Um insgesamt zehn Milliarden Euro sollen Banken und Börsenhändler den deutschen Fiskus betrogen haben. Die Ermittler wollen einige der mutmaßlichen Drahtzieher bald vor Gericht bringen.

Von Klaus Ott

Neubau der Europäischen Zentralbank
Cum-Cum-Geschäfte

Bafin sorgt sich um Stabilität vieler Banken

Dubiose Aktiengeschäfte haben die Steuerzahler Milliarden gekostet. Jetzt müssen die Banken sich auf Rückzahlungen einstellen - und nicht alle können sich die so ohne Weiteres leisten.

Von Meike Schreiber, Frankfurt

Cum-Ex-Geschäfte

Dänischer Verdacht, deutsche Durchsuchung

Eine kleine Bank in Mainz soll in einen Fall von Steuerbetrug verwickelt sein, bei dem es um 1,7 Milliarden Euro geht. Die Staatsanwaltschaft Kopenhagen ermittelt.

Von Klaus Ott

Cum-Ex-Geschäfte

Banken sollen für Steuer-Raubzug haften

Finanzbehörden schicken erste Zahlungsbescheide an Institute, die mit falschen Bescheinigungen ermöglicht haben, dass Investoren den Fiskus ausnehmen. Nun drohen Banken Forderungen in Milliardenhöhe.

Von Klaus Ott

Skyline Frankfurt
Cum-Ex-Geschäfte

Verlorene Jahrzehnte, verlorene Milliarden

Der Staat hatte schon frühzeitig Hinweise auf dubiose Aktiendeals zu Lasten des Fiskus, handelte aber lange nicht. Der Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zeigt die Dimension des Skandals.

Von Klaus Ott

Seenlandschaft vor dem Reichstag
Cum-Ex-Geschäfte

Der Staat ist keine Kuh, die man melken darf

Wenn die Vorwürfe gegen Banken und Börsenhändler zu dubiosen Aktiendeals zutreffen, müssen sie hart für ihre Verbrechen bestraft werden. Es geht um die Glaubwürdigkeit des gesamten Strafrechts.

Kommentar von Heribert Prantl

Dubai Air Games 2015
Cum-Ex-Geschäfte

Wer jetzt nicht auspackt, ist geliefert

Die Behörden haben ein System geknackt, mit dem Banken und Komplizen den deutschen Staat um Milliarden gebracht haben sollen. Dabei wurden auch pikante Details bekannt.

Von Klaus Ott, Köln

Cum-Ex

Wenn die Tür zum Stall offen steht

Banken und Finanzjongleure haben den Staat gemolken. Kommt jetzt der Knüppel aus dem Sack?

Von Heribert Prantl

Ehemalige WestLB
Cum-Ex-Geschäfte

Mitwisser packen aus - Ring von Bankern und Börsenhändlern aufgeflogen

Jahrelang soll der deutsche Staat mit dubiosen Aktiendeals um Milliarden betrogen worden sein. Jetzt schildern Insider den Behörden, wie das System funktionierte.

Von Klaus Ott, Köln

HVB-Hochhaus, Arabellapark
Der Insider

Sie erzählen alles

Eine Luxus-Yacht namens "Cum-Ex": Welche Einzelheiten die Informanten den Ermittlern über den Skandal offenlegen. Alle wussten, da ist ein Kuchen zu verteilen.

Von Klaus Ott, Köln

Cum-Ex-Ausschuss

Der letzte Zeuge

Zum Abschluss des Cum-Ex-Untersuchungsausschusses sagt Finanzminister Wolfgang Schäuble aus. Er macht keinen Hehl daraus, dass er auf diese Rolle wenig Lust hat. Und er lässt seinem Groll freien Lauf - vor allem gegen zweierlei.

Von Katja Riedel, Berlin