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Autoversicherung:Wie der Pandemie-Stillstand Ihnen Geld bringen kann

Autobahn A95 mit Rasthof Höhenrain und Ortschaft Höhenrain, Drohnenaufnahme, Oberbayern, Bayern, Deutschland, Europa ***

Diese Ruhe! Diese Weite! Nicht nur auf der A95 fuhren während der Shutdowns weniger Autos. Das hat auch positive Folgen.

(Foto: Martin Siepmann/Imago)

Weil in der Corona-Krise weniger Auto gefahren wird, machen Versicherer Sondergewinne. Marktführer HUK-Coburg gibt einen Teil davon an die Kunden weiter. Das setzt die Wettbewerber unter Druck. Was das für Verbraucher bedeutet.

Von Herbert Fromme, Köln

Die Pandemie sorgt für sprudelnde Sondergewinne der Versicherer. Im Jahr 2020 gaben die Gesellschaften satte 2,3 Milliarden Euro weniger für Schäden in der Autoversicherung aus als 2019, ein Rückgang um 9,1 Prozent. Es wurde weniger gefahren, deshalb gab es viel weniger Unfälle. Weil Angestellte im Home-Office arbeiten, geht auch die Zahl der Einbrüche zurück - und damit der Aufwand in der Hausratversicherung, schon vor der Pandemie eine der lohnendsten Sparten der Versicherungswirtschaft.

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