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Reden über Geld:"Die größte Gefahr auf der Reise war mein Kopf"

Wieder in Deutschland sagt Anselm Pahnke: "Ich will kein Beruf sein. Ich will Anselm sein."

(Foto: oh)

Anselm Pahnke hat mit dem Fahrrad Afrika durchquert. Ein Gespräch über Mut, den Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein und das schwierigste überhaupt: Zurückkommen.

Anselm Pahnke will sich erst kurz vorher entscheiden, wo das Interview stattfinden soll. Es soll ein Ort sein, der sich gut anfühlt, sagt er. Schließlich wählt der 30-Jährige das Holzhaus eines Freundes im südlichen Allgäu. Am Abend zuvor hat er in einem Kino in der Nähe über seinen Dokumentarfilm "Anderswo. Allein in Afrika" gesprochen, der von seiner Reise von Südafrika bis nach Ägypten erzählt - mit dem Fahrrad. Pahnke klingt ruhig und nachdenklich. Er stellt eine Karaffe mit Ingwerwasser auf den Tisch, draußen fallen Schneeflocken.

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