Ausbruchs-Serie - Außergewöhnliche Epidemien im Porträt - SZ.de

Ausbruchs-Serie

Außergewöhnliche Epidemien im Porträt

SZ PlusEbola-Ausbruch
:Tod aus dem Regenwald

1976 bricht eine Gruppe Forscher nach Zentralafrika auf, um den Auslöser einer mysteriösen Seuche zu finden. Kaum geschützt begegnen die Mediziner erstmals dem Ebolavirus - bis heute einer der gefährlichsten Erreger der Welt.

Von Berit Uhlmann

SZ PlusSerie: Krankheitsausbrüche
:Die Spur der blauen Männer

Im Jahr 1944 brechen in New York innerhalb weniger Stunden mehrere Menschen zusammen. Gesicht und Körper aller Patienten haben eine ungewöhnliche Farbe. Was ist passiert?

Von Berit Uhlmann

SZ PlusMedizingeschichte
:Ein halbes Leben in Quarantäne

New York, um 1900: Eine Köchin steckt mehrere Familien mit Typhus an - und muss deshalb 26 Jahre in Isolation verbringen. Offen bleibt bis heute die Frage: Wie viel soziale Verantwortung kann man von Infizierten erwarten?

Von Berit Uhlmann

SZ PlusEpidemien
:Morgens gesund, abends tot

1854 brach die Cholera über London herein. Inmitten des Schreckens behielt nur der Arzt John Snow einen kühlen Blick - und kam der Ursache des tödlichen Ausbruchs auf die Spur. Auftakt einer Serie über außergewöhnliche Epidemien.

Von Berit Uhlmann

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