WM 2011: Team Japan – Yukari Kinga

Vielbeiniges Element der japanischen Abwehr, hatte im Finale mit der Amerikanerin Megan Rapinoe größte Probleme. Macht keinen Spaß dahinten, dachte sich Kinga wohl und tauchte plötzlich im US-Strafraum auf. Doch sie erwischte den Ball mit dem Schienbein statt mit dem Fuß, das Spielgerät prallte hoch ins Aus statt flach ins Tor. Konnte sich darüber wunderbar ärgern.

Bild: AFP 18. Juli 2011, 13:192011-07-18 13:19:26 © sueddeutsche.de