Marco Reus:"Es ist nicht so, dass ich mit Angst da reingehe"

Lesezeit: 4 min

Es ist die erste WM für Marco Reus - und er will ohne Sorge aufspielen. (Foto: Bongarts/Getty Images)

Marco Reus ist unbestritten einer der besten deutschen Fußballer, oder wie Löw sagt, "eine Rakete". Doch vor großen Turnieren ereilte ihn oft rätselhaftes Verletzungspech.

Von Sebastian Fischer, Eppan

Am Abend des 13. Juli 2014 feierte Deutschland durch, aber Marco Reus ging früh schlafen. Die Fußball-Nationalmannschaft hatte in Rio de Janeiro im Finale der Weltmeisterschaft Argentinien mit 1:0 geschlagen, doch einer der besten deutschen Fußballer war weit weg, im Urlaub, an einem Ort mit blauem Himmel und blauem Meer. Er sah im Fernseher das Tor von Mario Götze, den Schlusspfiff, Jubel. Danach, sagt er, "das muss ich gestehen, bin ich relativ schnell ins Bett gegangen". Er sah nicht mehr, wie der gefeierte Götze den Kameras ein Reus-Trikot entgegenhielt.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusChampions-League-Finale
:Kopf hoch

Liverpools Torwart Karius litt offenbar an einer Gehirnerschütterung: Das wirft Fragen auf - an die Sportverbände, aber auch an die sogenannten Fernseh-Experten.

Von Werner Bartens und Christof Kneer

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: