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Fußball in Europa:Manu und Real trauern

Manchester City besiegt den Stadtrivalen United im FA-Cup, Real Madrid kann den FC Barcelona erneut nicht besiegen.

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Der Stadtrivale Manchester City hat die Triple-Jagd von Manchester United beendet. Die Citizens gewannen das Halbfinale im FA-Cup gegen den 18-maligen englischen Fußball-Meister mit 1:0 (0:0) und wahrten damit ihre einzige Chance auf einen Titel in dieser Saison. Den Siegtreffer für das Team des verletzten deutschen Nationalspielers Jerome Boateng erzielte im Londoner Wembleystadion Yaya Toure in der 52. Minute.

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"Die Jungs sind im siebten Himmel, die Fans sind im siebten Himmel und die Verantwortlichen sind im siebten Himmel. Aber bisher ist noch nichts gewonnen", sagte ManCity-Schlussmann Joe Hart. Im Finale am 14. Mai trifft das Team von Trainer Roberto Mancini an gleicher Stelle auf den Sieger des zweiten Halbfinales am Sonntag zwischen Stoke City mit dem deutschen Internationalen Robert Huth und den Bolton Wanderers, das ebenfalls auf dem heiligen Rasen ausgetragen wird.

Manchester City vs Manchester United

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Zehn Tage vor dem Halbfinal-Hinspiel in der Champions-League bei Schalke 04 hatte Manchester United vor 86.549 Zuschauern in der ersten halben Stunde mehr vom Spiel. Vor allem der ehemalige Leverkusener Dimitar Berbatow, der für den gesperrten Superstar Wayne Rooney in der Startelf der Red Devils stand, hatte zwei ausgezeichnete Möglichkeiten für den Tabellenführer der Premier League. Nach 30 Minuten wurde ManCity aber stärker und erspielte sich ebenfalls einige gute Möglichkeiten. Sieben Minuten nach der Pause nutzte Toure einen Patzer von Michael Carrick und ließ Edwin van der Sar im Tor des verhassten Stadtrivalen keine Chance.

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In der 72. Minute schwächte sich das Team von Teammanager Alex Ferguson selbst, als Paul Scholes nach einer brutalen Attacke gegen Pablo Zabaleta die Rote Karte sah. In Überzahl rettete Manchester City auch ohne seinen verletzten Top-Torjäger Carlos Tevez das Ergebnis über die Zeit.

Cristiano Ronaldo, Carles Puyol

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Cristiano Ronaldo hat eine weitere Schmach von Real Madrid im "Clásico" gegen den FC Barcelona verhindert. Mit einem verwandelten Foulelfmeter in der 82. Minute wahrte der Portugiese am Samstagabend Real Madrid beim 1:1 (0:0) zudem eine Minimalchance auf den Meistertitel in der spanischen Fußball-Liga.

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Lionel Messi hatte Barça im ersten von vier Duellen binnen zweieinhalb Wochen ebenfalls per Foulelfmeter (52.) in Führung gebracht. Raúl Albiol sah für sein Vergehen vor dem Strafstoß die Rote Karte, fünf Minuten später wurde der deutsche Nationalspieler Mesut Özil eingewechselt.

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Sechs Spieltage vor Saisonende bleiben die Katalanen damit als Tabellenführer acht Punkte vor Real, das die Partie in der Hinrunde mit 5:0 verloren hatte. Die nächste Chance zur Wiedergutmachung bietet sich Madrid am kommenden Mittwoch in Valencia beim Pokalfinale, am 27. April und 3. Mai spielen beide Clubs im Halbfinale der Champions League um den Einzug ins Endspiel.

Sami Khedira, David Villa

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Die erste große Chance der Partie bot sich Barcelona, doch Reals Torwart Iker Casillas entschärfte einen Lupfer von Messi (19.). Auf der anderen Seite kratzte Adriano kurz vor Ende der ersten Halbzeit einen Kopfball von Cristiano Ronaldo von der Linie.

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Nach der Pause blieben die Katalanen überlegen und kam durch Messi zur Führung. Vor dem Elfmeter hatte Raúl Albiol den spanischen Nationalstürmer David Villa zu Boden gerungen.

Real Madrid v Barcelona - La Liga

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Eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit hatte Sami Khedira die Möglichkeit, das Spiel endgültig zu drehen. Den Schuss des Deutschen parierte Barça-Schlussmann Victor Valdés.

© sueddeutsche.de/jüsc
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