DTM-Chef Gerhard Berger:"Nach dem dritten Rennen wurde es schlimm"

Lesezeit: 7 min

Gerhard Berger (DTM-Chef) beim DTM-Lauf auf dem Circuit Zolder. Copyright Thomas Pakusch *** Gerhard Berger DTM boss at

Ehemaliger Rennfahrer, Lösungssucher und manchmal auch Zweifler: Gerhard Berger.

(Foto: Thomas Pakusch/imago)

Gerhard Berger erklärt zum Ende einer harten Saison, wie er sich die Neuerfindung der DTM vorstellt - mit synthetischen Kraftstoffen und einem neuen Regelsystem.

Von Caspar Busse und Anna Dreher

Dieses Wochenende hätte mit dem Saisonfinale auf dem Hockenheimring das Ende des Deutschen Tourenwagen-Masters markieren können. Mercedes war Ende 2018 ausgestiegen, Audi und BMW hören Ende 2020 auf. Aber Gerhard Berger, der Chef der Motorsportserie, wollte weitermachen, und so kommt es zu einem großen Umbruch. Statt Herstellerprototypen der sogenannten Class One werden ab 2021 eigenständige Teams mit Rennwagen auf GT3-Basis starten. Wie er sich die Neuerfindung der DTM vorstellt, erzählt Berger, 61, bei einem Videotelefonat. Hinter dem früheren Formel-1-Piloten hängt ein großes Foto von ihm im Ferrari F1/87 aus dem Jahr 1987, in dem er die letzten beiden Saisonrennen gewann.

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