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Mythos Maradona:"Es kommt einem Wunder gleich, dass er noch lebt"

Kinofilm 'Diego Maradona'

Verehrt: Diego Maradona ist bis heute in Neapel ein Stadtheiliger.

(Foto: dpa)

Oscar-Preisträger Asif Kapadia ist in seinem Dokumentarfilm Maradona so nah gekommen wie kaum ein anderer. Ein Gespräch über Fußball, Drogen, die Mafia und Diegos linken Fuß.

Interview von Javier Cáceres und Milan Pavlovic

In diesen Tagen jährte sich das WM-Finale von 1990 zum 30. Mal. Es endete mit dem dritten Titelgewinn für eine deutsche Auswahl - und es war das zweite Endspiel, in dem Diego Maradona der große Gegner war. Der Argentinier hatte sein Land 1986 zum Triumph delegiert. Seine bewegte Karriere hatte ihn da bereits nach Neapel geführt - die Tatsache, dass der Südamerikaner dort wie ein Heiliger verehrt wurde, machte die Aufgabe für WM-Ausrichter Italien nicht leichter. Filmemacher Asif Kapadia, der 2016 einen Oscar für seine Dokumentation "Amy" gewann, hat das Gefühlschaos ins Zentrum seiner Doku "Maradona" gestellt.

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