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Portrait  Milan Pavlovic

Milan Pavlovic

Redakteur, Sport

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Milan Pavlovic, geboren 1965, Kölner mit italienischem Pass, wurde 1970 bei der ersten Ansicht des Schalkers Stan Libuda mit dem Sport-Virus infiziert. 1971, nach dreimaligem Besuch von Harold Lloyds "Der Traumtänzer" kam das Kino-Fieber hinzu, das 1977, nach zwölfmaliger Begegnung mit dem "Spion, der mich liebte", gefährliche Ausmaße annahm. Seit 1982 ständiger freier Mitarbeiter beim Kölner Stadt-Anzeiger, zunächst für die Filmseite, von 1989 bis 2000 auch im Sport. Ebenfalls seit 1982 Chefredakteur der Filmzeitschrift Steadycam, von der bis 2007 insgesamt 50 Ausgaben erschienen - entsprechend lausige letzte Schuljahre, die mit unterdurchschnittlichem Gymnasial-Abschluss gerade so eben gutgingen. Überdurchschnittlich die Vorliebe für Tennis, wohlgemerkt seit dem Wimbledon-Finale 1975 zwischen Arthur Ashe und Jimmy Connors. Von 1997 bis Anfang 2000 Sportredakteur beim Kölner Stadt-Anzeiger, danach Wechsel zur SZ, also auch Umzug nach München. Lieblingssportarten: Tennis, Schalke 04 (trotz Möllemann, Möller und Gazprom!), Golf, Fußball, Basketball (nur NBA!), Baseball. - Lieblingsfilme: "Es war einmal in Amerika", "Possession" (der mit Isabelle Adjani!), "The Wild Bunch", "The Purple Rose of Cairo", "No Country For Old Men", "The Searchers", "Diner", "North By Northwest", "New York, New York". - Lieblingssportler: Roger Federer, Boris Becker (aber wirklich nur als Sportler!), John Elway, Joe Montana, Michael Jordan, John McEnroe. (Huch, bis auf Federer sind schon alle zurückgetreten.) - Lieblingsautorin: Brigitte Desalm.

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