DFL-Chef Seifert"Großartig wird's erst wieder mit Publikum"

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Vier Tore in Dortmund und kein Jubel von den Rängen: Die Bundesliga hat den Schritt zurück auf den Rasen gewagt
Vier Tore in Dortmund und kein Jubel von den Rängen: Die Bundesliga hat den Schritt zurück auf den Rasen gewagt REUTERS

Ein Spieltag ist geschafft, acht kommen noch: DFL-Chef Christian Seifert zieht eine erste Bilanz. Ein Gespräch über Jubel-Etikette, Privilegien-Kritik und Fußball unter Extrembedingungen.

Interview von Klaus Hoeltzenbein und Philipp Selldorf

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SZ: Herr Seifert, es gab nach dem vergangenen Wochenende das höchstmögliche Lob für die Bundesliga, nicht gerade vom Papst, aber von Zlatan Ibrahimovic: "Sie kündigen es an, sie machen es - grazie Bundesliga", teilte er mit. Das ist in gewisser Weise auch an Sie adressiert, fühlen Sie sich geehrt?

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Der Stillstand der Fußball-Bundesliga hat nichts an den Kräfteverhältnissen ändern können, auf dem Rasen bleibt auch bei Werder Bremen alles beim Alten. Und doch ist alles anders - es fehlt die soziale Kontrolle der Fans.

Von Ralf Wiegand

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