SozialesWeil gegen grundlegende Sozialreform

Berlin (dpa) - Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil hält eine grundlegende Reform des Sozialsystems für unnötig. "Hartz IV ist zu großen Teilen unbestritten. Niemand will doch die Sozialhilfe oder das alte Arbeitsamt zurück haben", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Doch gebe es nach 15 Jahren natürlich Reformbedarf. So müssten es Menschen besser haben, die länger als andere in Sozialkassen eingezahlt haben. Weil geht damit etwas auf Distanz zu SPD-Chefin Andrea Nahles, die gefordert hatte, Deutschland müsse Hartz IV "hinter sich lassen".

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Berlin (dpa) - Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil hält eine grundlegende Reform des Sozialsystems für unnötig. „Hartz IV ist zu großen Teilen unbestritten. Niemand will doch die Sozialhilfe oder das alte Arbeitsamt zurück haben“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Doch gebe es nach 15 Jahren natürlich Reformbedarf. So müssten es Menschen besser haben, die länger als andere in Sozialkassen eingezahlt haben. Weil geht damit etwas auf Distanz zu SPD-Chefin Andrea Nahles, die gefordert hatte, Deutschland müsse Hartz IV „hinter sich lassen“.

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