KonferenzenObama und Putin reden wieder - Aber noch große Differenzen bei Syrien

New York (dpa) - US-Präsident Barack Obama und Russlands Staatschef Wladimir Putin haben sich bei ihrem ersten offiziellen Treffen seit mehr als zwei Jahren noch nicht auf ein gemeinsames Vorgehen zur Beendigung des Blutvergießens in Syrien einigen können. Während ihres Gesprächs am Rande der UN-Vollversammlung seien zwar keine konkreten Schritte vereinbart worden, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow. Aber es gebe doch "Spielraum für weitere Gespräche", fügte Lawrow hinzu. Hauptstreitpunkt ist das Schicksal des von Russland unterstützten syrischen Machthabers Baschar al-Assad.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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New York (dpa) - US-Präsident Barack Obama und Russlands Staatschef Wladimir Putin haben sich bei ihrem ersten offiziellen Treffen seit mehr als zwei Jahren noch nicht auf ein gemeinsames Vorgehen zur Beendigung des Blutvergießens in Syrien einigen können. Während ihres Gesprächs am Rande der UN-Vollversammlung seien zwar keine konkreten Schritte vereinbart worden, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow. Aber es gebe doch „Spielraum für weitere Gespräche“, fügte Lawrow hinzu. Hauptstreitpunkt ist das Schicksal des von Russland unterstützten syrischen Machthabers Baschar al-Assad.

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