InternetFacebook legt Widerspruch gegen britisches Bußgeld ein

London (dpa) - Facebook will 560 000 Euro Bußgeld in Großbritannien im Zusammenhang mit dem Datenschutz-Skandal um Cambridge Analytica kippen. Zur Begründung erklärte das Online-Netzwerk, es gebe keine Belege dafür, dass Daten britischer Nutzer betroffen gewesen seien. Man fechte die Entscheidung der britischen Datenschutz-Behörde aber auch an, weil es dabei grundsätzlich darum gehe, wie Menschen mit Informationen online umgehen dürfen. Bei dem Datenskandal hatte der Entwickler einer Umfrage-App Informationen von Facebook-Nutzern unrechtmäßig an die Firma Cambridge Analytica weitergereicht.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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London (dpa) - Facebook will 560 000 Euro Bußgeld in Großbritannien im Zusammenhang mit dem Datenschutz-Skandal um Cambridge Analytica kippen. Zur Begründung erklärte das Online-Netzwerk, es gebe keine Belege dafür, dass Daten britischer Nutzer betroffen gewesen seien. Man fechte die Entscheidung der britischen Datenschutz-Behörde aber auch an, weil es dabei grundsätzlich darum gehe, wie Menschen mit Informationen online umgehen dürfen. Bei dem Datenskandal hatte der Entwickler einer Umfrage-App Informationen von Facebook-Nutzern unrechtmäßig an die Firma Cambridge Analytica weitergereicht.

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