Urlaub:All inklusive

60 Jahre Bundesrepublik - Tourismus

Bei Designreisen-Kunden beliebt: Urlaub auf einer Privatinsel. Im Bild ein Anlegeplatz für Wasserflugzeuge auf den Malediven.

(Foto: Aliki Nassoufis/dpa)

Abseits der Massen sind die Reichen unter sich - Weltraumflüge bieten vieles, was der Luxus-Tourist sucht. Aber doch nicht alles.

Von Jochen Temsch

Schon einmal beflügelte ein Vorstoß ins All die Visionen im Tourismus. Im Oktober 1957 flog der erste Satellit, der sowjetische Sputnik, in die Erdumlaufbahn. Im Westen löste die Nachricht einen Schock aus, der die Ära der Weltraumeroberung einleitete und die Fantasien der Menschen inspirierte. Einige Monate später startete in London der erste Passagierjet der Welt zu einem Flug über den Atlantik. Die Maschine hieß Comet 4, ihr Slogan "Ace of Space in the Transatlantic Race" - der galaktische Trumpf im transatlantischen Wettrennen. Die Briten wollten vor den Amerikanern über den großen Teich düsen. Bis dahin gab es nur Propellermaschinen. Die Benennung der Comet nach einem feurigen Himmelskörper machte klar: Mit ihr zu fliegen, war die Vorstufe zu einer Reise ins All.

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