Gastronomie in Hamburg:"Wir hatten keine Kohle, aber einen Traum"

Lesezeit: 4 min

Gastronomie in Hamburg: Miriam Rusch und Ulrich Moeller wollen mit ihrer Frittenfreude Pommes für Anspruchsvolle bieten.

Miriam Rusch und Ulrich Moeller wollen mit ihrer Frittenfreude Pommes für Anspruchsvolle bieten.

(Foto: Anja Martin)

In Hamburg treffen sich seit jeher Maritimes und Fastfood. Neue Ideen begeisterter Quereinsteiger überzeugen aber inzwischen auch Gourmets. Ein kulinarischer Streifzug an der Elbe.

Von Anja Martin, Hamburg

Es ist halb zwölf Uhr vormittags an einem Werktag. Ulrich Moeller und Miriam Rusch haben eben ihren Laden in der Hamburger Innenstadt aufgeschlossen. Noch eine halbe Stunde, dann wird sich hier eine kleine Schlange bilden, auch wenn die versteckte Straße zwischen Rathaus und Trostbrücke keine A-Lage ist und auch kein Laufpublikum kennt. Es ist noch nicht lange her, da hätte man mit Kartoffelstäbchen maximal eine Pommesbude eröffnen können. Jetzt entstehen Geschäfte, die viel mehr wollen. Und die auch ganz anders heißen. So wie dieses: Frittenfreude.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Couple in love; trennung auf probe
Liebe und Partnerschaft
»Bei einer Trennung auf Probe kann man Luft holen«
"Die Ärzte"
"Ach, Randale. Nee, keine Ahnung"
grüne flagge
Liebe und Partnerschaft
Diese grünen Flaggen gibt es in der Liebe
Luftverkehr
"Ich befürchte, dass dieser Sommer ein Horror wird"
People reading books and walking; 100 Bücher fürs Leben
Literatur
Welches Buch wann im Leben das richtige ist
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB