Wenn das Essen an Bord explodiert

Eine Stewardess der British Arways hatte ihr eigenhändig mitgebrachtes Curry-Gericht beim Erwärmen in der Bord-Mikrowelle explodieren lassen. Die Fluglinie verbot daraufhin ihrem Personal, eigenes Essen zuzubereiten.

Auch als Passagier tun Sie gut daran, nichts Selbstgekochtes mit an Bord zu bringen. Sie könnten die Einreisebestimmungen ihres Ziellandes verletzten oder die Geruchstoleranz der Umsitzenden.

Bei vielen Airlines kann man übrigens Sonderessen vorab bestellen - oft sogar ohne Aufpreis. Sie bieten beispielsweise Diabetiker-geeignete, vegane oder koschere Kost an.

Leider spannt sich zwischen Passagier und Flugzeug-Menü meist eine recht widerstandsfähige Aluminiumabdeckung. Diese ziehen Sie langsam, ganz langsam ab. Falls Sie dem Sitznachbarn doch die Süß-Sauer-Soße über die Jacke schütten, bieten Sie wenigstens an, die Reinigungskosten zu übernehmen.

Bild: picture-alliance / dpa 28. Februar 2013, 14:412013-02-28 14:41:35 © Süddeutsche.de/dd/cag