Billig-Airlines:Warum tut man sich Reisen mit Billigfliegern an?

Lesezeit: 5 min

Billig-Airlines: Beinfreiheit in den Sechzigern: An Bord einer Boeing, als das Fliegen noch elitär war.

Beinfreiheit in den Sechzigern: An Bord einer Boeing, als das Fliegen noch elitär war.

(Foto: Courtesy of the Boeing Company)

Flugreisen waren früher elegant - und teurer. Jetzt muss man sich auf enge Reihen, Kämpfe um Sitzplätze und sehr lange Wartezeiten einstellen. Der Fluggast spart ein paar Euro, zahlt aber dennoch drauf: Mit Lebenszeit.

Von David Pfeifer

Jetset für jedermann, schnell mal nach London, nach Warschau oder Lissabon fliegen, die Welt ist ja ein Dorf - und warum nicht eine Ferienwohnung in Marrakesch kaufen? Das ist günstiger als am Tegernsee, und bei Stau braucht man da fast so lange hin. Das waren so die Erwartungen, die man hatte, als endlich mehr als die Lufthansa aus Deutschland abhob. Doch wenn man nun von der Air-Berlin-Insolvenz liest oder den Dreistigkeiten, die sich Ryanair gegenüber Passagieren leistet, drängt sich die Frage auf: War denn etwas anderes zu erwarten?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Geschichte der Mobilmachung
Putin, der Mann von gestern
Unhappy woman looking through the window; schlussmachen
Liebeskummer
Warum auch Schlussmachen sehr weh tut
Post Workout stretches at home model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright
Gesundheit
Mythos Kalorienverbrauch
Sports fans sitting at bar in pub drinking beer; Leber / Interview / SZ-Magazin /Gesundheit / Lohse
Gesundheit
»Wer regelmäßig zwei oder drei Bier trinkt, kann alkoholkrank sein«
Ferdinand von Schirach
Ferdinand von Schirach
"Es gibt wohl eine Begabung zum Glück - ich habe sie nicht"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB