VerteidigungVon der Leyen schließt neue Kampfeinsätze der Bundeswehr nicht aus

Bamako (dpa) - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat trotz der Verluste der Bundeswehr in Afghanistan weitere Kampfeinsätze für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Bei einem Besuch in Mali sagte sie, wenn die europäischen Bündnispartner der Überzeugung seien, dass akut Hilfe gefragt sei, dann wisse die Bundesregierung, wie ihre Verantwortung innerhalb der europäischen Bündnisse beziehungsweise der Nato unter dem Dach der Vereinten Nationen sei. Aber keine Krise könne ausschließlich durch Militär gelöst werden, betonte sie.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Bamako (dpa) - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat trotz der Verluste der Bundeswehr in Afghanistan weitere Kampfeinsätze für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Bei einem Besuch in Mali sagte sie, wenn die europäischen Bündnispartner der Überzeugung seien, dass akut Hilfe gefragt sei, dann wisse die Bundesregierung, wie ihre Verantwortung innerhalb der europäischen Bündnisse beziehungsweise der Nato unter dem Dach der Vereinten Nationen sei. Aber keine Krise könne ausschließlich durch Militär gelöst werden, betonte sie.

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