bedeckt München

Coronavirus:Tschechien hat einen hohen Preis bezahlt

Die Tschechen kehren zurück zu mehr Normalität, weil vieles wieder öffnen darf.

(Foto: AFP)

Geschäfte, Schulen und Museen öffnen in Tschechien, weil die Impfquoten hoch und die Inzidenzen niedrig sind. Doch der Weg dorthin war ein schwerer.

Von Viktoria Großmann

Seit Montag dürfen die Tschechinnen und Tschechen erstmals seit Oktober wieder einen Friseursalon betreten oder zur Maniküre in ein Nagelstudio gehen. Dass es auf den Köpfen der Tschechen nicht völlig wirr aussieht, liegt daran, dass Friseuren Hausbesuche erlaubt waren - und wohl auch daran, dass einige schwarzgearbeitet haben. Dass nun einige Dienstleister ihre Läden, in Prag auch die Museen öffnen und vor allem viele Schüler wieder in den echten Unterricht dürfen, ist ein bedeutendes Signal: Tschechien, so scheint es, ist über den Berg. Die Inzidenz liegt nun bei 134, niedriger als in Deutschland. Im Januar lag sie in einigen Kreisen noch bei mehr als 1200.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Deutsche Bundeswehr Soldaten bei einer Gedenkzeremonie am Ehrenhain im Feldlager Camp Marmal Masar-e Scharif. 29.04.2021
Afghanistan
Ich habe keine Brunnen gebohrt. Ich habe gekämpft
He doesn't even care; fremdgehen
Fremdgehen
"Was kommt zuerst: die Unzufriedenheit oder die Untreue?"
Coins sorted by value Copyright: xAlexandraxCoelhox
Geldanlage
Warum ETF-Anleger jetzt aktiv werden müssen
Freundinnen
Corona und Freundschaft
Es waren einmal zwei Freundinnen
SZ-Serie "Beziehungsweise", Folge 1
Gibt es Liebe ohne Sex?
Zur SZ-Startseite