US-Außenpolitik:Wer will Krieg?

US President Donald Trump speaks at the 38th Annual National Peace Officers' Memorial Service

Trump ist kein Diplomat, er baut lieber maximalen Druck auf, in der Hoffnung, dass die andere Seite kapitulieren wird.

(Foto: AFP)

Donald Trump mag prahlerisch sein - beim Einsatz militärischer Gewalt aber gilt er als zögerlich. Von seinen engsten sicherheitspolitischen Beratern, Mike Pompeo und John Bolton, kann man das allerdings nicht behaupten.

Von Hubert Wetzel

Alle äußeren Anzeichen deuten auf einen Krieg hin. Das Pentagon verlegt Bomber und Kampfjets an den Persischen Golf. Das State Department zieht Personal aus Bagdad ab. Und das Weiße Haus lässt die Pläne für eine militärische Konfrontation mit Teheran überarbeiten.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Finanzierung der Ampel-Pläne
Woher sollen die Milliarden kommen?
Elke Heidenreich und Sarah Lee-Heinrich
Rassismus
Die Irrwege der Elke Heidenreich
Basic
Ein Bio-Markt steht sich selbst im Weg
Erneuerbare Energien
"Die Gesellschaft hat verlernt zu rechnen"
A man peering out of the top of another man s head PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright RalfxH
Psychologie
Besonders anfällig für Verschwörungsmythen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB